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Beschreibung
John Demjanjuk wird seit fast 40 Jahren als angeblicher Naziverbrecher verfolgt. Im II. Weltkrieg als 20-jähriger Soldat der Roten Armee von der Wehrmacht gefangen genommen, soll er als Kriegsgefangener zum Kollaborateur der deutschen Nazis geworden sein und in den Vernichtungslagern in Treblinka und Sobibor geholfen haben, hunderttausende von Juden zu ermorden. Überlebende aus Treblinka identifizierten ihn fälschlicherweise als „Ivan den Schrecklichen“, der in Treblinka Juden grausam vor ihrem Tod gequält haben soll. Vom District Court in Jerusalem wurde er dafür zum Tode verurteilt. Fünf Jahre saß er in der Todeszelle, doch dann kam die Wahrheit ans Licht. Ivan der Schreckliche war ein ganz anderer. Die Staatsanwaltschaft Israels schwenkte um: Wenn schon nicht Ivan der Schreckliche von Treblinka, dann aber jedenfalls Ivan von Sobibor. Ein unglaublicher moralischer Druck lastete auf den Richtern des Supreme Court in Israel. Doch die fünf höchsten Richter Israels sprachen Demjanjuk frei und lehnten es ab, ihn wegen Sobibor zu verurteilen – aus Mangeln an Beweisen. Die Forderung, John Demjanjuk wegen Sobibor zu verurteilen, verstummten jedoch nie. Die Opferverbände des Holocaust und das amerikanische Justizministerium verlangten von der Ukraine und Polen, John Demjanjuk zu verurteilen. Beide Staaten lehnten ab. Deutschland hatte gegen Demjanjuk bereits selbst ermittelt und das Verfahren aus Mangel an Beweisen und wegen fehlender Zuständigkeit Deutschlands abgelehnt. Im Jahre 2008 jedoch kapitulierte Deutschland vor dem immer massiveren moralischen Druck. Der 90-jährige wurde nach Deutschland deportiert und musste ins Gefängnis. Die Staatsanwaltschaft erhob Anklage wegen „Beihilfe zur Ermordung von 27.900 Juden im Vernichtungslager Sobibor“. Am 12.5.2011, nach fast 100 Verhandlungstagen vor dem Landgericht München, wird John Demjanjuk schuldig gesprochen und zu fünf Jahren Gefängnisstrafe verurteilt, gleichzeitig aber der Haftbefehl aufgehoben und Demjanjuk in die Freiheit entlassen. Die Verteidigung hat auf Freispruch plädiert. Der Schlussvortrag des Verteidigers Dr. Ulrich Busch, gehalten an fünf Verhandlungstagen, ist in diesem Buch widergegeben und beweist, dass John Demjanjuk vom Landgericht München zu Unrecht verurteilt wurde nach dem Grundsatz: in dubio contra reum.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
20.06.2011
Sprache
Deutsch
EAN
9783869913612
Herausgeber
Monsenstein und Vannerdat
Sonderedition
Nein
Autor
Ulrich Busch
Seitenanzahl
188
Einbandart
Taschenbuch
Buch Untertitel
Der Sündenbock – Schlussvortrag der Verteidigung
Schlagwörter
Vernichtungslager, Kriegsgefangener, Naziverbrecher
Thema-Inhalt
FFC - Klassische Kriminalromane
Höhe
220 mm
Breite
15.5 cm

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