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Beschreibung
Robert Musil war weder zu Lebzeiten noch danach ein Erfolgsautor. Umso tiefer sind die Spuren, die sein Werk gezogen hat und immer noch zieht. Leopold Federmairs Auseinandersetzung mit Musil folgt unterschiedlichen Wegen: interpretierend, polemisierend, weiterschreibend und -denkend. Jeder seiner Texte schlägt einen anderen Ton an. Sogar die Haltung zu Musil und seinem Werk wechselt, so daß kalkulierte Widersprüche ent stehen, die die innere Spannung des Buches ausmachen. Der Autor fragt sich, wer der Mann ohne Eigenschaften in Geschichte und Gegenwart, in der Fiktion und in der Wirklichkeit sein könnte. Er beleuchtet die Spannung zwischen soldatischer Ethik und zivilem Zögern in Musils Werk, aber auch das Antiheldentum Ulrichs, der Hauptfigur des Großromans. Er zieht Parallelen zu Rilke und Thomas Mann, widmet sich der ästhetischen Bedeutung der Homoerotik und zuletzt der Frage, warum „Der Mann ohne Eigenschaften“ unvollendet blieb. Abschließend erläutert Federmair, inwiefern sich das Verhältnis zwischen Wirklichkeitssinn und Möglichkeitssinn heute umgekehrt hat.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
12.07.2016
Sprache
Deutsch
EAN
9783903110083
Herausgeber
Klever Verlag
Sonderedition
Nein
Autor
Leopold Federmair
Seitenanzahl
210
Einbandart
Taschenbuch
Einbandart Details
Klebebindung
Schlagwörter
Auseinandersetzung, Robert Musil, Möglichkeitssinn
Thema-Inhalt
D - Biographie, Literatur und Literaturwissenschaft F - Belletristik und verwandte Gebiete
Höhe
210 mm
Breite
13.7 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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