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  • Könnte ein Mängelexemplar sein oder ein abweichendes Cover haben (z. B. Clubausgaben)
  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
HASS IM NETZ: DER LEMMING LERNT DIE ERSCHÜTTERNDEN SEITEN DER DIGITALEN WELT KENNEN. Der Lemming versteht sie nicht mehr, die Welt. Und noch weniger versteht er das KAUDERWELSCH AUS INTERNET-SPRACHE UND ENGLISCH, das sein Sohn Ben mit seinem Freund Mario spricht. Als der Lemming sich mit ebendiesem Mario durch Zufall eine Straßenbahn teilt, PASSIERT DAS UNFASSBARE: Nach einem Blick auf sein Handy rennt der Bub unvermittelt aus der Bahn und begeht Suizid. Eine endlos scheinende Sekunde lang steht die Welt für den Lemming still. Als er wieder zu sich kommt, hat sie sich schon erbarmungslos schnell weitergedreht: Ein SHITSTORM ist nun auch über ihn hereingebrochen. In den MEDIEN wird er ALS SCHULDIGER GEBRANDMARKT. Plötzlich sind sein Foto und sein Name überall. DER LEMMING UND POLIVKA WACHSEN ÜBER SICH HINAUS – UND ENDLICH AUCH EIN BISSCHEN ZUSAMMEN Der Lemming muss schneller sein als die TROLLE, die sich bereits auf ihr nächstes Opfer stürzen. Was hat Mario so sehr erschüttert? Welche PARALLELWELT ist bloß im Internet entstanden, als er sich gefühlt nur einmal kurz umgedreht hat? Der Lemming braucht schleunigst NACHHILFE IN SACHEN SOCIAL MEDIA. Und Beistand. Den bekommt er von CHEFINSPEKTOR POLIVKA. Bei den Ermittlungen zwischen WÜRSTELSTAND und neuer digitaler Wirklichkeit entkrampft sich endlich die ungelenke MÄNNERFREUNDSCHAFT DER ZWEI VERSCHROBENEN WIENER. Doch schon gerät auch Polivka ins Visier. Und noch viel schlimmer: Auch vor politisch motivierten Schlägen unter die Gürtellinie und Anschuldigungen an Marios Familie schrecken BOULEVARDPRESSE und ANONYME HETZER IN DEN SOZIALEN MEDIEN nicht zurück. Bei einigen von ihnen geht es nicht nur um Klicks, Likes und eine möglichst große Leserschaft. Es geht um Geld. Und politischen Einfluss … STEFAN SLUPETZKY LÄSST DEN LEMMING DURCH WIENER NÄCHTE WANDELN Leopold „Lemming“ Wallisch ist ein STILLER CHARAKTER MIT TROCKENEM HUMOR UND GESPÜR FÜR SEINE MITMENSCHEN. Ein bisschen aus der Zeit gefallen wirkt der Tierpark-Nachtwächter. Doch genau das macht ihn zum Richtigen für diesen Fall: Er spielt nicht nach den gnadenlosen Regeln, die ihm Netz und Medien vorschreiben wollen. Dabei nicht schwarzweiß zu malen, gelingt STEFAN SLUPETZKY treffsicher. Bei ihm haben alle eine Geschichte, die sie zu dem gemacht hat, was sie heute sind. Mit FEINSINN UND LEICHTIGKEIT, mit LUST AM WORTSPIEL erzählt Slupetzky diese LEBENSGESCHICHTEN, die trotz rasantem Tempo immer noch Platz finden und die Krimis um den Lemming zu etwas Besonderem machen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
22.04.2021
Sprache
Deutsch
EAN
9783709979426
Herausgeber
Haymon Verlag
Serien- oder Bandtitel
HAYMON TASCHENBUCH
Sonderedition
Nein
Autor
Stefan Slupetzky
Seitenanzahl
208
Auflage
1
Einbandart
Taschenbuch

Hersteller: Haymon Verlag, Erlerstraße 10, Innsbruck, Österreich, 6020, order@studienverlag.at, order@studienverlag.at

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4.0
Aus 3 Bewertungen zu Im Netz des Lemming
Aus 3 Bewertungen zu Im Netz des Lemming
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Hass im Internet
Edith S. - Bewertet am 10.02.2020
Zustand: Sehr gut
Von frau schmitt Der Lemming versteht die Welt nicht mehr: erst sein Sohn Ben, der sich wie selbstverständlich in der virtuellen Welt bewegt, da schien der Lemming doch sehr rückständig zu sein. Dann lernt er noch den Freund Bens kennen, Mario, ein Junge der schon genug zu ertragen hatte und durch einen Shitstorm von der Brücke springt weil er es nicht mehr ertragen kann. Dieses dünne Buch zeigt wieder einmal, dass ein guter Krimi nicht 500 Seiten dick sein muss. Keine sinnlosen Verwirrungen, zwei Protagonisten (der Lemming und der Polivka) die mit ihren Eigenarten sympathisch sind und Umstände die so aktuell sind wie noch nie (Fremdenhass gegen Asylanten und Mobbing im Internet). Ich war stets sehr gut unterhalten und kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen!
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aktuelles Thema
Gerlinde S. - Bewertet am 02.02.2020
Zustand: Exzellent
Inhalt: Leopold Wallisch, genannt Lemming, begleitet Mario, den Freund seines Sohnes zur U-Bahn. Der Junge springt, nachdem er auf dem Handy eine Nachricht erhalten hat, direkt vor eine fahrende U-Bahn. Was hat Mario zu diesem schrecklichen Selbstmord getrieben. Meinung: Dieses ist der 6. Teil von Stefan Slupetzky Serie um den Lemming. Ich kannte die Vorgeschichte nicht und hatte daher anfangs etwas Schwierigkeiten mit dem Schreibstil und den typischen österreichischen Redewendungen. In dem Krimi geht es um aktuelle brisante Themen, die Flüchtlingskrise und die Folgen von Cybermobbing. Der Autor versteht es den Leser mit der Handlung und einem hohen Tempo bis zum Schluss zu fesseln. Die Protagonisten sind herrlich schräge Typen und haben hier tolle Ermittlungsarbeit geleistet. Bei der Auflösung des Falls fehlten mir zum Schluss ein bisschen die Hintergründe und die Auftraggeber. Da es sich aber um politisch angehauchte Aktivitäten handelte, wollte der Autor sich hier wohl nicht allzu deutlich äußern. Fazit: Ein absolut lesenswerter spannender Krimi. Mit einer großen Portion Komik regt er dennoch sehr zum Nachdenken an.
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Sehr politisch angehaucht
Annabell S. - Bewertet am 29.01.2020
Zustand: Exzellent
Ein Junge namens Mario stürzt sich nach einer Nachricht im Internetportal in den Tod. Leopold Wallisch, von allen nur Lemming genannt, saß gemeinsam mit ihm in der Straßenbahn und muss den Suizid des Jungen mit ansehen. Die Medien stürzen sich auf diesen Fall und es kommt zu einem Shitstorm in den Medien, denn Lemming wird als Triebtäter dargestellt. Sein Freund Polivka ist Chefinspektor und glaubt ihm, dass er kein Triebtäter ist. Gemeinsam fangen die beiden an auf eigene Faust zu ermitteln. Zu Beginn war es sehr interessant und auch recht humorvoll, daher hatte ich Lust dieses Buch zu lesen. Doch leider wurde ich enttäuscht. Nach einem starken Start wurde das Buch eher langweilig für mein Empfinden. Die Handlung spielt in Wien. Dementsprechend war auch der Schreibstil angepasst an die dortige Sprache. Ehrlich gesagt habe ich damit sehr sehr schwer getan. Für mich war es schwierig und anstrengen zu lesen. Statt einem interessanten und spannenden Krimi hat man hier eher das Gefühl eines Aufklärungsbuches über das Internet bekommen. Es ist zwar ein topaktuelles und brisantes Thema, was Cybermobbing angeht. Aber hier fand ich es too much. Außerdem war die Handlung sehr politisch angehaucht. Man hatte regelrecht das Gefühl, dass die Charaktere mehr Mittel zum Zweck waren. Also, dass der Autor mithilfe seiner Charaktere versucht hat seine Meinung kundzutun. Daher konnte ich mich auch nicht wirklich in die Charaktere hineinversetzen, weil sie einfach zu distanziert waren. Mein Geschmack hat das Buch leider nicht getroffen und konnte mich dementsprechend auch nicht erreichen.
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