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Technische Daten
Erscheinungsdatum
03.01.2021
Sprache
Deutsch
EAN
9783992002931
Herausgeber
Braumüller Verlag
Sonderedition
Nein
Autor
Jürgen Kaizik
Seitenanzahl
250
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Autorenporträt
Jürgen Kaizik, 1950 in Wien geboren, studierte Mathematik, Philosophie und Germanistik in Wien und Saarbrücken sowie Regie am Max Reinhardt Seminar. Dissertation über Robert Musil. Zahlreiche Theaterstücke, Drehbücher und Romane. Der freie Autor, Theater-, Film- und TV-Regisseur lebt in Wien, Berlin und Bad Aussee.
Bei Braumüller erschienen: Die Zukunft der Gottesanbeterin (2015), Musils Mörder (2016) und Liber Gott (2017)
Schlagwörter
Morrison, Jim, 1968, Doors, Manzarek, Paris, Hölderlin, Pere Lachaise, Wahnsinn, Rock
Thema-Inhalt
FB - Belletristik: allgemein und literarisch
FC - Biografischer Roman / Autobiografischer Roman
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★★★★★
☆☆☆☆☆
Nur für Fans!
Luisa P. - Bewertet am 15.03.2021
Zustand: Gut
Ich habe mich eigentlich auf das Buch "Ich und der Andere" gefreut. Allerdings bietet das Buch meiner Meinung nach keinen Lesespaß. Die Sätze sind sehr verschachtelt geschrieben, was ich grundlegend auch ganz gerne mag. Hier sind nur leider die meisten Sätze so, was furchtbar anstrengend zu lesen… ist. Der Durchbruch der Band geschieht nach einem Konzert im Fog, danach geht es rasant weiter. Die 60er, ein Jahrzehnt der Hippie-Bewegung. Drogenkonsum gilt als normal. Der Autor schreibt die Story aus Sicht von Jim Morrison selbst. Er wirkt manchmal selbstbestimmt, dann arrogant und manchmal auch unsicher. Positiv ist, dass man als "The Doors"-Neuling jede Menge Insider-Infos erhält. Die Atmosphäre des Buches wirkt leicht geheimnisvoll. Man hat das Gefühl man schwebt durch dichten Nebel über die Zeilen. Für Fans und Interessierte könnte das Buch was sein.
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★★★★★
☆☆☆☆☆
The Doors - märchenhaft
Ilona S. - Bewertet am 25.01.2021
Zustand: Exzellent
Als großer Fan von den Doors war ich sehr gespannt auf diesen Roman. Die Erzählung bringt einen mitten rein in die 1968er, eine Zeit der Revolte, friedlichen Demos, Vietnam Krieg, Woodstock und natürlich von Bands wie den Doors.
Teilweise war mir der Schreibstil zu anstrengend. Die… Erzählperspektiven wechseln ohne Kapiteltrennung zwischen der Ich-Sicht (Jim Morrison) und der Er-Sicht (der Lehrer/Dichter). Die eigentliche Handlung zieht sich etwas. Es ist der Versuch, ähnlich psychedelisch wie die Musik, in die Zeit zu kommen. Kein Buch, das man in einem Stück lesen kann.
Aber dann plötzlich kommt doch noch Bewegung und eine Art Twist in die Geschichte. Das Ende versöhnte mich mit der Erzählung. Was wäre wenn? Ich bin mir nicht sicher, ob sich Jim Morrison in dem Ende gerne wiedergesehen hätte. Aber es ist eine Runde Sache und ein schönes Ende für den Roman.