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Beschreibung
Selten hat sich die Kunstgeschichte mit dem Bildniswerk Edouard Manets beschäftigt, obwohl der Maler vorzugsweise im und mit dem Portrait als Bildform arbeitetete. Dabei zeigen sich an Manets Werk Krise und Utopie der Gattung in der Moderne in geradezu exemplarischer Weise: Zum einen wird in seiner Bildkunst eine Kritik der Repräsentation fassbar, die die wichtigsten Konventionen des Portraits wie Ähnlichkeit, Pose und Ausstattung unterläuft, um statt dessen eine nicht-physiognomische Unmittelbarkeit des Bildes voranzutreiben. Diesem Verfahren des 'Gesichter-Gebens' – im Sinne des verfremdenden Spiels mit dem Gesicht durch die expressiven Mittel der Pinselschrift – antwortet die Praxis des 'Gesichter-Gebens' im buchstäblichen Sinn, d. h. dem Verschenken von Portraits. An die Stelle des Portraits als Ware tritt das Portrait als Gabe. Die Arbeit widmet sich daher der Strategie und Funktion der Bildnisse als Geschenke und zeigt, wie Manet einen neuen funktionalen Rahmen der Gattung entwirft und so dem Portrait als Instrument des (künstlerischen) Austausches zwischen Maler und Modell neue Bedeutung verleiht.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
18.01.2005
Sprache
Deutsch
EAN
9783770540051
Herausgeber
Brill | Fink
Sonderedition
Nein
Autor
Barbara Wittmann
Seitenanzahl
350
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Édouard Manet und die Poetik des Portraits

Hersteller: Brill Deutschland GmbH, Wollmarktstr. 115, Paderborn, Deutschland, 33098, productsafety@degruyterbrill.com

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