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Gedanken und Gedichte - aus der alten und der „neuen“ Zeit

Richard A. Huthmacher (Unbekannter Einband, Deutsch)

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Beschreibung
„Dichter“ fassen die Conditio humana, fassen somit menschliches Sein und dessen Bedingungen in Verse. Seit jeher. Heutzutage, „in Zeiten von Corona“, wie vormals und ehedem. Warum jedoch Verse, Aphorismen, Gedichte? Weil Lyrik (ebenso wie „lyrische Prosa“) ein hohes Maß an sprachlicher Verknappung und inhaltlicher Pointierung, an semantischer Prägnanz und thematischer Fokussierung ermöglicht. Auf Inhalte, die sich – seit der Menschen und der Gesellschaft Anbeginn – wie Perlen einer Kette durch das Leben ziehen, ebenso in der alten wie in der „neuen“ Zeit, der von „Corona“: Sterben und Tod, Gut und Böse, Recht und Gerechtigkeit, Staat und Gesellschaft, Macht und Ohnmacht, nicht zuletzt Liebe, Sehnsucht, Leidenschaft. Allesamt Sujets ebenso individueller menschlicher Existenz wie kollektiven Seins, gleichermaßen Ausdruck einer ontogenetischer Beziehung von „Sein und Zeit“ wie der sozio-kulturellen Prägung des je Einzelnen. Warum also Gedichte? Statt und neben bloßer Prosa? Weil beide Formen ihre Berechtigung haben, Sinn machen sowie ihren Zweck erfüllen und die sprachliche Minimierung durch Verse, zudem, ein hohes Maß an emotionaler Verdichtung ermöglicht – dadurch werden Inhalte nachvollziehbar, die auf reiner Verstandes-Ebene oft kaum zu erschließen, nicht zuletzt deshalb kaum noch zu fassen sind, weil wir „in Zeiten von Corona“ leben, zu Zeiten kaum vorstellbarer, sogenannter post-faktischer Irrationalität, zu Zeiten des größten Fake[s] der Menschheitsgeschichte, zu Zeiten einer globalen Machtübernahme durch den Deep State, zu Zeiten, in denen – in unheiliger Allianz des westlichen Neoliberalismus´ mit dem chinesischen Zwitter aus pseudo-kommunistischer Staatsdiktatur und Marktradikalismus – weltweit die Macht durch jene Verbrecher ergriffen wird, die an der Spitze der globalen Machtpyramide stehen. Mit atemberaubender Geschwindigkeit. Ergriffen wird. Total. Wie 1933. Durch Hitler. Und seine angloamerikanische Helfer. Indes global ergriffen wird. Nicht mehr in Form eines nationalen Massen-, sondern durch einen transnationalen Eliten-Faschismus. Und (fast) alle schauen zu. Tatenlos. Feige. Wenn sie nicht zu denen gehören, die zugunsten ihres vermeintlichen persönlichen Vorteils gar tatkräftig mitmischen. Aus himmel-schreiender Dummheit. Mitwirken. Will meinen: ihr eigenes Grab schaufeln. Denn es ist mehr als fraglich, ob sie zu den 500 Millionen gehören, welche – wie die Georgia Guidestones seit Jahrzehnten dumm-dreist künden – über-leben sollen. Besten-, will meinen: schlimmstenfalls über-, nicht weiterleben werden: الله أَكْبَر – O HERR HILF, DIE NOT IST GROSS. Und: Menschen aller Religionen, vereinigt euch. Zur Menschheits-Familie. Kämpft gegen die Gates und Konsorten. Sollen die selbst, gegenseitig, sich morden. Aber uns in Ruhe lassen. Sollen sie einander hassen. Wir indes wollen lieben unsere Brüder, ob Christen, Muslime, Hindus, Buddisten. In Gottes Namen: Sic sit et est et Amen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
22.09.2020
Sprache
Deutsch
EAN
9783959637541
Herausgeber
Ebozon Verlag
Serien- oder Bandtitel
Gedanken und Gedichte - aus der alten und der „neuen“ Zeit
Sonderedition
Nein
Autor
Richard A. Huthmacher
Seitenanzahl
328
Auflage
1
Einbandart
Unbekannter Einband

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