Bis zu 50 % günstiger als neu 3 Jahre rebuy Garantie Professionelles Refurbishment
ElektronikMedien
Tipps & News
AppleAlle anzeigen
TabletsAlle anzeigen
HandyAlle anzeigen
Fairphone
AppleAlle anzeigen
iPhone Air Generation
GoogleAlle anzeigen
Pixel Fold
HonorAlle anzeigen
NothingAlle anzeigen
OnePlusAlle anzeigen
OnePlus 11 GenerationOnePlus 12 GenerationOnePlus 5 GenerationOnePlus 6 GenerationWeitere Modelle
SamsungAlle anzeigen
Galaxy XcoverWeitere Modelle
SonyAlle anzeigen
Weitere ModelleXperia LXperia MXperia X
XiaomiAlle anzeigen
Weitere Modelle
Tablets & eBook ReaderAlle anzeigen
Google
AppleAlle anzeigen
Zubehör
HuaweiAlle anzeigen
MatePad Pro Serie
XiaomiAlle anzeigen
Kameras & ZubehörAlle anzeigen
Kamera Bundles
ObjektiveAlle anzeigen
ZEISS
System & SpiegelreflexAlle anzeigen
Leica
WearablesAlle anzeigen
SmartwatchesAlle anzeigen
LGMotorolaSonyXiaomi
Konsolen & ZubehörAlle anzeigen
Lenovo Legion GoMSI Claw
NintendoAlle anzeigen
Nintendo Game Boy ClassicNintendo Switch Lite
PlayStationAlle anzeigen
XboxAlle anzeigen
Audio & HiFiAlle anzeigen
Zubehör
iPodAlle anzeigen
Zubehör

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Optischer Zustand
Beschreibung
Jena ist eine Stadt, die seit dem Aufstieg der Unternehmen Zeiss und Schott immer ein „Wohnungsproblem“ gehabt hat. Insofern haben Auseinandersetzungen um adäquaten Wohnraum in Jena eine lange Geschichte. In den letzen Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts diente der Bau von Wohnungen zunehmend der Kapitalanlage und der Alterssicherung, Hausbesitz wurde zur Einkommensquelle. Dies führte zu einem Aufschwung des privaten Wohnungsbaus in dessen Varianten Villa und Mietshaus. Trotzdem konnte der Wohnungsbau mit der wachsenden Nachfrage auch in Jena nicht mithalten. Aber es dauerte lange, bis die „alterliberale Nichtinterventionspolitik“ (Nipperdey) durch eine eigene kommunale Wohnungspolitik abgelöst wurde. Als sich die Lücke zwischen Angebot und Nachfrage durch den Ersten Weltkrieg nochmals drastisch vergrößerte, griff man in Jena – ermutigt durch die Novemberrevolution - konsequenter als anderenorts zu wohnungszwangswirtschaftlichen Maßnahmen. Das strukturelle Gegenstück zur staatlichen „Zwangsverwaltung“ des knappen Gutes Wohnung bildete schon vor dem I. Weltkrieg die Förderung individuellen Wohneigentums. Einen alternativen Weg boten hier die Wohnungsbaugenossenschaften an: sie wollten individuelles Eigentümerbewusstsein mit solidarischer Selbstorganisation kombinieren. Der Verleger Gustav Fischer leitete am 25. Juni 1897 im "Gasthaus zum Engel" die Gründungsversammlung der Jenaer Baugenossenschaft, auf der Eduard Rosenthal über die Möglichkeiten einer Genossenschaft zur Lösung der Wohnungsfrage referierte. Inspiriert von der Gartenstadtbewegung, in der ländliche und städtische Lebensform verbunden werden sollte, wurde auch in Jena ein Stück Lebensreform angestrebt: Die 1911 gegründete Jenaer „Heimstättengenossenschaft“ wurde innerhalb von 20 Jahren mit rund 2600 Mitgliedern zur größten Baugenossenschaft Thüringens.
Dieses Produkt haben wir gerade leider nicht auf Lager.
ab 3,09 €
Derzeit nicht verfügbar
Derzeit nicht verfügbar

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Technische Daten


Erscheinungsdatum
05.07.2011
Sprache
Deutsch
EAN
9783942176354
Herausgeber
Städtische Museen Jena
Serien- oder Bandtitel
Bausteine zur Jenaer Stadtgeschichte
Sonderedition
Nein
Autor
Katrin Fügener
Seitenanzahl
242
Auflage
1
Einbandart
Broschiert

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

-.-
Leider noch keine Bewertungen
Leider noch keine Bewertungen
Sicher bei rebuy kaufen
Schreib die erste Bewertung für dieses Produkt!
Wenn du eine Bewertung für dieses Produkt schreibst, hilfst du allen Kund:innen, die noch überlegen, ob sie das Produkt kaufen wollen. Vielen Dank, dass du mitmachst!
Sicher bei rebuy kaufen