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Beschreibung
Contra la alegoría es un libro de gran ambición teórica, que propone una nueva forma de lectura para la narrativa latinoamericana del XIX. El libro desmonta las teorías alegóricas de la novela (Anderson, Jameson, Sommer) a partir de un estudio de la concepción de la alegoría en que esas teorías se basan (Benjamin, De Man). El autor sostiene que las teorías alegóricas de la novela descuidan el carácter heterogéneo y dialógico de los discursos generados en América Latina en el temprano periodo republicano. Su hipótesis central es que las novelas decimonónicas no son alegóricas sino “contragóricas”, es decir, construidas en el encuentro de un impulso criollo, que es alegórico, hegemonizante y homogeneizador, y un impulso disidente, marginal, que representa discursos, identidades e ideologías distintas de la criolla en las sociedades postcoloniales. El estudio incide en obras canónicas como María de Isaacs y Sab de Gómez de Avellaneda, pero también en textos políticos de la emancipación y otros, como las Memorias de Juan Bautista Túpac Amaru. El capítulo final, una revisión de La ciudad letrada de Rama, propone una nueva concepción de la figura del “letrado” y del “autor” en el siglo XIX en América Latina. *** “Contra la alegoría” ist eine ambitionierte Arbeit, die dem Leser eine neue Sichtweise auf die lateinamerikanische Literatur des 19. Jahrhunderts eröffnet. Das Werk demontiert die gängigen Theorien der Allegorie im Roman (Anderson, Jameson, Sommer) mittels einer Untersuchung der Definition der Allegorie, auf der besagte Theorien basieren (Benjamin, De Man). Der Autor vertritt die Auffassung, dass ebendiese Theorien den heterogenen und dialogischen Charakter des Diskurses zu Beginn der republikanischen Periode in Lateinamerika vernachlässigen. Seine zentrale Hypothese besagt, dass der Roman des 19. Jahrhunderts nicht von allegorischem, sondern vielmehr von „contragorischem“ Charakter sei, das heißt, dass kreolische Impulse (allegorisch, hegemonisch und homogenisierend) auf Gegenimpulse in Form von Diskursen, Identitäten und Ideologien treffen, die sich vom Kreolischen in den postkolonialen Gesellschaften unterscheiden. Die Untersuchung verweist auf kanonische Werke (María de Isaacs und Sab de Gómez de Avellaneda) aber auch auf politische Texte der Emanzipationsbewegung und andere, wie die Memoiren des Juan Bautista Túpac Amaru. Das Schlusskapitel befasst sich mit dem Werk “La ciudad letrada” von Ángel Rama, und plädiert für eine Neudefinition der Figur des “letrado” und des “Autors” in der lateinamerikanischen Literatur des 19. Jahrhunderts.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.09.2011
Sprache
Spanisch
EAN
9783487145389
Herausgeber
Olms, Georg
Serien- oder Bandtitel
Theorie und Kritik der Kultur und Literatur/Teoría y Crítica de la Cultura y Literatura/Theory and Criticism of Culture and Literature/Théorie et Critique de la Culture et Littérature
Sonderedition
Nein
Autor
Gustavo Faverón Patriau
Seitenanzahl
198
Auflage
1
Einbandart
Unbekannter Einband

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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