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Der Umwelt zuliebe

Kunstsammlungen in deutschen Wirtschaftsunternehmen im Zeitraum zwischen 1965 und 2000

Christina Leber (Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
Was hat die Kunst in deutschen Unternehmen verloren? Wer kauft sie, wo hWas hat die Kunst in deutschen Unternehmen verloren? Wer kauft sie, wo hängt sie, von wem wird sie gepflegt? Christina Leber betrachtet fünf Unternehmen, die Gegenwartskunst sammeln und gesammelt haben, und arbeitet in ausführlichen Interviews mit den Entscheidungsträgern heraus, welchen Stellenwert dabei kunsthistorischen Kriterien zukommt und inwieweit die Sammlungen Bestandteil einer Unternehmenskultur sein können und sollen. Die Autorin stellt fest, dass in deutschen Firmen teilweise kunsthistorisch bedeutsame Schätze ruhen, von Kunsthistorikern wegen der privatwirtschaftlichen Finanzierung bislang kaum beachtet. Dieses Buch beweist, dass das sogenannte Corporate Collecting kein primär amerikanisches Phänomen ist, wie frühere Autoren annahmen. Im Gegensatz zu amerikanischen Vorbildern kommt in Deutschland der Vermittlung von Kunst an die Mitarbeiter eine große Bedeutung zu. Damit dokumentiert die Autorin, dass in deutschen Unternehmen durchaus eigenständige Strömungen einer qualitativ hochwertigen Sammlungstätigkeit bestehen und appelliert an die wissenschaftliche Welt, diese Unternehmenssammlungen auch in Zukunft einer eingehenderen kunsthistorischen Betrachtung zu unterziehen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
10.04.2008
Sprache
Deutsch
EAN
9783631554319
Herausgeber
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Serien- oder Bandtitel
Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes
Sonderedition
Nein
Autor
Christina Leber
Seitenanzahl
408
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Eine Untersuchung der Sammlungsmodelle der HERTA GmbH, der Tetra Pak Rausing & Co. KG, der Deutsche Bank AG, der Adolf Würth GmbH & Co. KG sowie der DG BANK Deutsche Genossenschaftsbank AG

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