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Der Umwelt zuliebe

Faust und die Sprache des Geldes

Karl-Heinz Brodbeck (Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
Goethes Wirken fällt in die Zeit einer Epochenschwelle, in der sich vieles von dem entwickelt hat, was heute global als Geld- und Finanzökonomie die Lebenswelt der Menschen beherrscht. Zur Zeit der Ausarbeitung des Faust fand eine umfassende Diskussion über das Wesen des Geldes statt. Im Papiergeld, zentrales Thema im ersten Akt von Faust II, hat das Geld seine eigentümliche Sprache gefunden, mit der eine beschleunigte Umwälzung der ganzen Wirtschaft einherging. Besondere Beachtung kommt in diesem Zusammenhang der Rezeption von Adam Smith, dem Vater der liberalen Wirtschaftstheorie, zu. Unter den Ökonomen, mit denen Goethe Umgang pflegte, fanden sich sowohl glühende Befürworter als auch entschiedene Gegner der neuen, aus Schottland stammenden Nationalökonomie. Die Vorstellung, eine unsichtbare Hand würde die Gesellschaft regieren, fand ihren Niederschlag auch in der Philosophie Kants und Hegels. Die vielstimmigen Diskussionen der Goethezeit sowie die darauf bezogenen Auslegungen des Faust werden in diesem Buch unter philosophischen und ökonomischen Perspektiven dargestellt und kritisch beleuchtet. Es erweist sich, dass damals Fragen diskutiert wurden, die nicht nur hochaktuell geblieben sind; sie sind auch geeignet, so manchen blinden Fleck in der zeitgenössischen Ökonomie aufzudecken sowie die globale Finanzkrise und die Rolle des Geldes aus einer ganz anderen Perspektive zu beleuchten.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.04.2014
Sprache
Deutsch
EAN
9783495486405
Herausgeber
Verlag Karl Alber
Sonderedition
Nein
Autor
Karl-Heinz Brodbeck
Seitenanzahl
378
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Denkformen der Ökonomie - Impulse aus der Goethezeit
Schlagwörter
Geld, Wirtschaft, Wirtschaftsphilosophie, Philosophie, Ökonomie
Thema-Inhalt
KCP - Wirtschaftspolitik, politische Ökonomie QDTS - Soziale und politische Philosophie
Höhe
215 mm
Breite
13.5 cm

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