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Schein oder nicht Schein

Irene Messinger (Unbekannter Einband, Deutsch)

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Beschreibung
"Delikt Scheinehe": Heirat als Verbrechen? Schutzehen im Nationalsozialismus ermöglichten Verfolgten die Aus- oder Weiterreise in Exilländer und werden retrospektiv als Formen der Hilfeleistung positiv gesehen. Eine gänzlich andere Bewertung erfahren heute jene Eheschließungen, die den Aufenthalt von Drittstaatsangehörigen legalisieren oder absichern. Als so genannte Aufenthaltsehen stellen sie in Österreich seit 2006 sogar ein strafrechtlichtes Delikt dar. Wie kam es zur Begriffsverschiebung von Schutz- zur Scheinehe und zu diesem Gesinnungswandel? Welche staatlichen AkteurInnen stehen hinter dieser Kriminalisierung? Wer waren und sind jene Menschen, die solche Ehen eingingen, wer wird gerne als verdächtig konstruiert? Wie kontrolliert die Fremdenpolizei und wie urteilen die Gerichte? Mit ihrer detaillierten Beschreibung der aktuellen Behörden- und Gerichtspraxen gibt die Autorin praxisnahe Informationen, wie der staatlichen Intervention ins Privat- und Intimleben entgegen getreten werden kann. "Schein oder nicht Schein" gibt erstmals und auf gut lesbare Weise einen umfassenden Überblick über dieses gesellschaftspolitisch brisante Thema.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.09.2012
Sprache
Deutsch
EAN
9783854766186
Herausgeber
Mandelbaum Verlag eG
Sonderedition
Nein
Autor
Irene Messinger
Seitenanzahl
280
Auflage
1
Einbandart
Unbekannter Einband
Buch Untertitel
Konstruktion und Kriminalisierung von "Scheinehen" in Geschichte und Gegenwart

Hersteller: Mandelbaum Verlag eG, Wipplingerstraße 23, Wien, Österreich, 1010, office@mandelbaum.at, Kathrin Wohlmuth-Konrad

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