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Der Bergbau im Bayerischen Wald

Fritz Pfaffl (Unbekannter Einband, Deutsch)

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Beschreibung
Der Bayerische Wald ist mit ca. 50 Bergwerken der benachbarten Oberpfalz ebenbürtig. Eine große bergwirtschaftliche Bedeutung erlangte der Graphitbergbau von der Keltenzeit bis in die Gegenwart und die damit verbundenen Schmelztiegelfabrikationen in Obernzell. Der Schwefelkies-Magnetkies-Abbau am Bodenmaiser Silberberg bestand mehr als 800 Jahre lang und besass sogar in der Polierrot-Herstellung lange Zeit das Weltmonopol. Die heimischen Glashütten im Lamer Winkel, Zellertal, Zwiesel-Frauenauer-Winkel und im Unteren Bayerischen Wald gewannen bis zur Eisenbahneröffnung 1877 den notwendigen Schmelzquarz in vielen kleinen Bergwerken. Der von Bodenmaiser Bergknappen geführte Quarzbruch am Hühnerkobel bei Rabenstein förderte von 1756 bis 1880 ca. 16 000 Tonnen Quarz und 250 Tonnen Feldspat. Flussspat wurde bei Donaustauf und in der Fürstenzeche bei Lam bergmännisch gewonnen. Ein weitverbreiteter Pfahlquarzabbau diente früher nur für Strassenschotter. Die Goldwäschereien in den eiszeitlichen Grübenfeldern im Hinteren Bayerischen Wald sind wegen des sehr geringen Ertrages nur als Versuche einzustufen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
24.02.2010
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Deutsch
EAN
9783941457317
Herausgeber
Ohetaler Verlag
Serien- oder Bandtitel
Die Geologie Bayerns
Sonderedition
Nein
Autor
Fritz Pfaffl
Seitenanzahl
86
Auflage
1

Hersteller: Ohetaler-Verlag, Wittelsbacherstraße 2, Grafenau, Deutschland, 94481, ohetaler-verlag@gmx.de, ohetaler-verlag@gmx.de

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