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Codices graeci Monacenses 56-109

Marina Molin Pradel (Gebundene Ausgabe, Deutsch, Griechisch)

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Beschreibung
In Band 2 des Katalogs der griechischen Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek München werden 54 Handschriften vorgestellt, die alle zum sogenannten alten Bestand der Münchener Hofbibliothek gehören und zwischen 1558, dem Gründungsjahr der Bibliothek durch Herzog Albrecht V. von Bayern, und 1803, also noch vor der Säkularisation, erworben wurden. Der Großteil der beschriebenen Codices stammt aus der umfangreichen Sammlung des Augsburger Handelsherrn und Politikers Johann Jakob Fugger (1516−1575). Fast alle 48 Codices sind Papierhandschriften, die um 1550 innerhalb weniger Jahre überwiegend in Venedig geschrieben und gebunden wurden. Die übrigen sechs Handschriften kommen aus den Bibliotheken des Philologen und Orientalisten Johann Albrecht Widmanstetter, der Familie Occo, der Herzöge von Württemberg (diese wurden als Teil der Tübinger Kriegsbeute 1635 nach München gebracht) sowie des Florentiner Humanisten Petrus Victorius. Die Bände enthalten schwerpunktmäßig philosophische, naturwissenschaftliche, medizinische oder theologische Werke; es sind aber auch rhetorische und grammatische Texte sowie exegetische Literatur zu den klassischen Autoren und historische Abhandlungen überliefert. Werke antiker Autoren finden sich hingegen nur vereinzelt.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.02.2013
Sprache
Deutsch, Griechisch
EAN
9783447068512
Herausgeber
Harrassowitz Verlag
Serien- oder Bandtitel
Catalogus codicum manu scriptorum Bibliothecae Monacensis: Series Nova
Sonderedition
Nein
Autor
Marina Molin Pradel
Seitenanzahl
423
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe

Hersteller: Harrassowitz Verlag, Kreuzberger Ring 7c-d, Wiesbaden, Deutschland, 65205, produktsicherheit.verlag@harrassowitz.de

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