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Der Umwelt zuliebe

Eltern-Jugendlichen Mediation, ein effektives Verfahren zur Lösung familiärer Konflikte?

Barbara Kulemeier (Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
Das Buch ist vergriffen. Das E-Book steht in allen gängigen Online-Shops zur Verfügung. Vielfältige Konflikte bestimmen nicht selten das Zusammenleben zwischen Eltern und Jugendlichen. Die Masterarbeit beschäftigt sich mit der Frage der Wirksamkeit der Mediation zwischen Eltern und ihren heranwachsenden Kindern. Nach einem historischen Überblick werden Ablauf, Ziele und Prinzipien im familiären Konfliktbereich dargestellt. Welche Fähigkeiten sollte ein Mediator mitbringen? Welche spezifischen Besonderheiten, Grenzen und Alternativen gibt es bei diesen familiären Konflikten? Die Arbeit stellt Forschungsergebnisse zur Effektivität durchgeführter »Parent-Teen« Mediationen in den U.S.A. vor und skizziert zur Veranschaulichung der heutigen Praxis in den Vereinigten Staaten und Kanada die wichtigsten Resultate geführter Interviews mit erfahrenen Mediatoren. Eine Zusammenfassung der wesentlichen Untersuchungsergebnisse sowie ein Ausblick auf die Entwicklungsmöglichkeiten der Eltern-Jugendlichen Mediation in Deutschland beschließen die Masterarbeit. Im Anhang werden abschließend die einzelnen Mediationsstufen praxisorientiert und komprimiert dargestellt.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.03.2015
Sprache
Deutsch
EAN
9783943951271
Herausgeber
Wolfgang Metzner Verlag
Sonderedition
Nein
Autor
Barbara Kulemeier
Seitenanzahl
64
Einbandart
Broschiert
Schlagwörter
Eltern-Jugendlichen Mediation, Mediation, familiäre Konflikte
Thema-Inhalt
LNAC5 - Schiedsverfahren, Mediation und alternative Verfahren zur Streitbeilegung LNM - Familienrecht LNAC4 - Zivilprozessrecht: zivile Ermittlungen, spezielle Verfahren
Inhaltsverzeichnis
Inhalt A. Einleitung ....................................................................................................... 6 I. Problemstellung ...............................................................................................6 II. Ziel der Arbeit ................................................................................................. 7 B. Historische Entwicklung der Eltern-Jugendlichen Mediation ........................ 8 C. Eltern-Jugendlichen Mediation heute .......................................................... 10 I. Definition ...................................................................................................... 10 II. Ablauf ........................................................................................................... 10 III. Ziele ............................................................................................................ 11 IV. Metaziele .................................................................................................... 13 V. Schlussfolgerungen ...................................................................................... 13 VI. Die Prinzipien der Mediation ...................................................................... 13 1. Neutralität/Allparteilichkeit des Mediators ................................................. 14 2. Grundsatz der Freiwilligkeit ......................................................................... 15 3. Grundsatz der Eigenverantwortlichkeit/Selbstbestimmung ........................ 15 4. Grundsatz der Informiertheit ...................................................................... 16 5. Grundsatz der Vertraulichkeit ..................................................................... 16 6. Schlussfolgerung ......................................................................................... 17 VII. Konfliktbeteiligte der Eltern-Jugendlichen Mediation .............................. 17 1. Eltern .......................................................................................................... 17 2. Jugendliche ................................................................................................. 18 3. Weitere Familienmitglieder ........................................................................ 18 4. Der Mediator .............................................................................................. 19 5. Schlussfolgerung ......................................................................................... 19 VIII. Konfliktthemen zwischen Eltern und jugendlichen Kindern ................... 20 1. Offenkundige Streitthemen ....................................................................... 20 2. Tieferliegende Streitthemen ...................................................................... 20 3. Schlussfolgerung ........................................................................................ 21 D. Spezifische Kompetenzen des Mediators in der Eltern-Jugendlichen Mediation...................................................................................................... 22 I. Überblick ................................................................................................... 22 II. Sachkenntnis des Mediators über Entwicklungsaufgaben- und Probleme Jugendlicher ............................................................................................... ……………………22 III. Sachkompetenz im Bereich Kommunikation ......................................... 24 1. Kommunikationsfallen ............................................................................ 24 2. Kommunikationskompetenzen................................................................ 24 3. Schlussfolgerung ..................................................................................... 26 IV. Sachkenntnis zur Situation der Eltern ................................................... 26 1. Spezifische Probleme der Eltern ............................................................. 26 2. Kommunikationsverhalten der Eltern .................................................... 27 3. Schlussfolgerung .................................................................................... 28 V. Rechtskenntnisse des Mediators über Rechte und Pflichten von Eltern und Jugendlichen .................................................................................................................... 28 E. Wichtige Besonderheiten der Eltern-Jugendlichen Mediation .............. 29 I. Die Haltung des Mediators ..................................................................... 29 II. Machtungleichgewichte ........................................................................ 30 1. Die Aufgabe des Mediators .................................................................... 30 2. Empowerment versus elterliche Autorität ............................................. 31 3. Empowerment der Eltern ....................................................................... 31 III. Getrennte Mediation (Caucusing/Shuttle-Mediation) .......................... 31 IV. Gerechtigkeit und Fairness ................................................................... 32 V. Schlussfolgerung .................................................................................... 34 F. Wo liegen die Grenzen der Eltern-Jugendlichen Mediation? ................. 34 I. Fehlen von Grundvoraussetzungen ......................................................... 34 II. Mangelnde Lösungsoffenheit ................................................................. 35 III. Hocheskalierende Konflikte mit Gewaltkomponenten ........................ .. 36 IV. Selbstschädigendes Verhalten ................................................................ 38 V. Kultureller Hintergrund ............................................................................ 38 VI. Alternativen zur Eltern-Jugendlichen Mediation .................................... 39 1. Prävention ................................................................................................ 39 2. Familienberatung und Therapie ............................................................... 39 3. Juristische Optionen ................................................................................. 40 VII. Ergebnis .................................................................................................... 40 G. Forschungsergebnisse zur „Parent-Teen Mediation“ in Nordamerika ....... 41 I. Überblick ...................................................................................................... 41 II. Children`s Aid Society`s PINS Mediation Project ........................................ 42 III. Weitere Studie ........................................................................................... 43 IV. Empirische Studie von Merry und Rocheleau ........................................... 44 V. Lam, Rifkin und Townley ............................................................................ 45 VI. Studie von van Slyck/Stern/Newland ....................................................... 45 1. Überblick ................................................................................................... 45 2. Veränderung der Funktionsfähigkeit der Familie ..................................... 46 3. Zusammenhang von Konfliktintensität und Mediationsergebnis ............. 47 4. Weitere festgestellte Indizien für erfolgreiche Mediationen ................... 48 5. Zufriedenheit mit dem Mediationsprozess .............................................. 48 6. Zwischenergebnis .................................................................................... 48 VII. Parent-Teen Mediation heute ............................................................... 49 1. Gespräch mit Sharon Osbourne, New York City, U.S.A. ........................... 49 2. Gespräch mit Adrian Symonds, Vancouver Island, Kanada ..................... 50 VIII. Schlussfolgerung ................................................................................... 51 H. Fazit ......................................................................................................... 53 I. Zusammenfassung der Ergebnisse ........................................................... 53 II. Ausblick und Schlussbetrachtung ............................................................ 55 Anhang I ...................................................................................................... 57 Anhang II ..................................................................................................... 58 Literaturverzeichnis ..................................................................................... 61 Internetquellen ........................................................................................... 64
Höhe
210 mm
Breite
14.7 cm

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