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Die erste Ausbürgerungsliste vom 25. August 1933

Joachim Rott, Klaus Pfeiffer (Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
Mit dem „Gesetz über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft“ vom 14. Juli 1933 hatte der NS-Staat ein Instrument geschaffen, gegen „Landesverräter“, die sich im Ausland aufhielten, vorzugehen. Er konnte damit Menschen die deutsche Staatsangehörigkeit entziehen und sich ihr Vermögen aneignen. Zwischen 1933 und 1945 wurden rund 39.000 deutsche Staatsbürger ausgebürgert. Die erste Ausbürgerungsliste vom 25. August 1933 enthält die Namen von 33 Personen, die zumeist nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten am 30. Januar 1933 aus Deutschland geflohen waren, weil sie als Gegner des NS-Regimes um ihr Leben fürchten mussten. Anhand dieser ersten Liste beabsichtigten die Nationalsozialisten „bei besonders bekannten Persönlichkeiten der SPD, KPD, ferner von jüdischen und anderen Persönlichkeiten ein Exempel zu statuieren“ (Besprechung im Reichsinnenministerium am 16.8.1933). Neben der Darstellung der Vorgeschichte und der Zielsetzung des Ausbürgerungsgesetzes sowie der erstmaligen administrativen Umsetzung der Verfolgungsmaßnahme enthält der Band Porträts der Ausgebürgerten, zu denen prominente Namen wie Rudolf Breitscheid, Lion Feuchtwanger, Alfred Kerr, Heinrich Mann, Wilhelm Pieck, Philipp Scheidemann, Ernst Toller, Kurt Tucholsky und Bernhard Weiß gehören.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.12.2016
Sprache
Deutsch
EAN
9783955650858
Herausgeber
Hentrich und Hentrich Verlag Berlin
Serien- oder Bandtitel
Topographie des Terrors. Notizen
Sonderedition
Nein
Autor
Joachim Rott, Klaus Pfeiffer
Seitenanzahl
106
Auflage
1
Einbandart
Broschiert

Hersteller: Hentrich & Hentrich Verlag Berlin Leipzig, info@hentrichhentrich.de

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