Bis zu 50 % günstiger als neu 3 Jahre rebuy Garantie Professionelles Refurbishment
ElektronikMedien
Tipps & News
AppleAlle anzeigen
TabletsAlle anzeigen
HandyAlle anzeigen
Fairphone
AppleAlle anzeigen
iPhone Air Generation
GoogleAlle anzeigen
Pixel Fold
HonorAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
Honor SerieY-Serie
NothingAlle anzeigen
OnePlusAlle anzeigen
OnePlus 11 GenerationOnePlus 12 Generation
SamsungAlle anzeigen
Galaxy XcoverWeitere Modelle
SonyAlle anzeigen
Weitere Modelle
XiaomiAlle anzeigen
Weitere Modelle
Tablets & eBook ReaderAlle anzeigen
Google
AppleAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
MatePad Pro Serie
MicrosoftAlle anzeigen
XiaomiAlle anzeigen
Kameras & ZubehörAlle anzeigen
ObjektiveAlle anzeigen
System & SpiegelreflexAlle anzeigen
WearablesAlle anzeigen
Fitness TrackerAlle anzeigen
SmartwatchesAlle anzeigen
Xiaomi
Konsolen & ZubehörAlle anzeigen
Lenovo Legion GoMSI Claw
NintendoAlle anzeigen
Nintendo Switch Lite
PlayStationAlle anzeigen
XboxAlle anzeigen
Audio & HiFiAlle anzeigen
KopfhörerAlle anzeigen
FairphoneGoogle
LautsprecherAlle anzeigen
Beats by Dr. DreGoogleYamahatonies
iPodAlle anzeigen

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Optischer Zustand
Beschreibung
Eine flüssige, lesbare Polemik gegen die Freiburger Rektoratsrede Martin Heideggers im Frühjahr 1933. In seiner Rede beim Stuttgarter Turnfest hat der deutsche Reichskanzler Adolf Hitler bekundet, dass im neuen Deutschland die kräftigen, gesunden Turner eine höhere Wertschätzung erwarten können als die schwachen Philosophen. – Ohne einen Zusammenhang zwischen dieser Äußerung Adolf Hitlers und der Rektoratsrede Heideggers, die 10 Tage vor Adolf Hitlers Stuttgarter-Rede im Buchhandel erschienen war, konstruieren zu wollen, kann man im Sinne Ballmers eine Art Volksaufklärung über die Situation einer gewissen Philosophie des Verfalls für zweckmäßig und wünschenswert halten. Ballmer geißelt die anmaßliche Haltung einer vom Staate besoldeten akademischen philosophischen Esoterik, die ihre Befugnisse und ihr Können ausschließlich im Bereiche des Frage-Aufwerfens, nicht auch im Antwort-Erteilen, sieht. Wie kommt gerade diese Heideggersche Philosophie zu dem einigermaßen überraschenden Anspruch, die Führer des deutschen Volkes „in Erziehung und Zucht“ nehmen zu wollen? Wie darf gerade Heidegger vorgeben, dem deutschen Volke zu dienen, wenn er es fertig bringt, in der gegenwärtigen Situation der Neubesinnung auf die traditionellen Werte der völkisch deutschen Kultur, in anspruchsvoll feierlicher Rede auf jedes Wort zum Christentum zu verzichten? Ballmer beleuchtet – rein akademisch – die Aspirationen der Philosophie Heideggers und kontrastiert ihr den Goetheanismus, aus dem sich für den Schüler Rudolf Steiners neue Perspektiven des Christentums der Gegenwart und Zukunft ergeben. – Als Philosoph hat Ballmer (Hamburg) bisher eine Verständigung zu fördern versucht zwischen der Gegenwartsphilosophie und der Anthroposophie Steiners. Die letztere wird von ihm als entwickelter Thomismus interpretiert. In einem Vorwort kennzeichnet der Berner Theologe Prof. F. Eymann das Kampfgelände, das durch die Ohnmacht und Halbheit der gegenwärtigen T h e o l o g i e wesentlich mitbestimmt ist. Die Theologie ist es doch, die der Philosophie Heideggers die entscheidenden Motive liefert.
Dieses Produkt haben wir gerade leider nicht auf Lager.
ab 2,99 €
Derzeit nicht verfügbar
Derzeit nicht verfügbar

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.1933
Sprache
Deutsch
EAN
9783945357026
Herausgeber
Verlag Fornasella
Sonderedition
Nein
Autor
Karl Ballmer
Seitenanzahl
46
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Thema-Inhalt
QDHR - Westliche Philosophie: nach 1800
Thema-Zusatz
ca. 1500 bis zur Gegenwart
Höhe
215 mm
Breite
14.5 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

-.-
Leider noch keine Bewertungen
Leider noch keine Bewertungen
Schreib die erste Bewertung für dieses Produkt!
Wenn du eine Bewertung für dieses Produkt schreibst, hilfst du allen Kund:innen, die noch überlegen, ob sie das Produkt kaufen wollen. Vielen Dank, dass du mitmachst!