Bis zu 50 % günstiger als neu 3 Jahre rebuy Garantie Professionelles Refurbishment
ElektronikMedien
Tipps & News
AppleAlle anzeigen
TabletsAlle anzeigen
HandyAlle anzeigen
Fairphone
AppleAlle anzeigen
iPhone Air Generation
GoogleAlle anzeigen
Pixel Fold
HonorAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
Honor SerieY-Serie
NothingAlle anzeigen
OnePlusAlle anzeigen
OnePlus 11 GenerationOnePlus 12 Generation
SamsungAlle anzeigen
Galaxy XcoverWeitere Modelle
SonyAlle anzeigen
Weitere Modelle
XiaomiAlle anzeigen
Weitere Modelle
Tablets & eBook ReaderAlle anzeigen
Google
AppleAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
MatePad Pro Serie
MicrosoftAlle anzeigen
XiaomiAlle anzeigen
Kameras & ZubehörAlle anzeigen
ObjektiveAlle anzeigen
System & SpiegelreflexAlle anzeigen
WearablesAlle anzeigen
Fitness TrackerAlle anzeigen
SmartwatchesAlle anzeigen
Xiaomi
Konsolen & ZubehörAlle anzeigen
Lenovo Legion GoMSI Claw
NintendoAlle anzeigen
Nintendo Switch Lite
PlayStationAlle anzeigen
XboxAlle anzeigen
Audio & HiFiAlle anzeigen
KopfhörerAlle anzeigen
FairphoneGoogle
LautsprecherAlle anzeigen
Beats by Dr. DreGoogleYamahatonies
iPodAlle anzeigen

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Optischer Zustand
Beschreibung
Ende Juli 1794 kommt es in Jena im Anschluss an einen von beiden besuchten naturwissenschaftlichen Vortrag zu dem ersten erquicklichen Gespräch zwischen Goethe und Schiller. Wenige Wochen nach diesem »glücklichen Ereignis« beginnt Schiller mit der Umarbeitung seiner ursprünglich für den Prinzen von Augustenburg geschriebenen Briefen über die ästhetische Erziehung des Menschen. Mitbedingt wurde diese Umarbeitung einerseits durch Goethes Nähe, andererseits durch die Ereignisse der Französichen Revolution, die in ihrer Schlussphase in immer drastischerer Weise in das Element des wild um sich greifenden Terrors ausartete. Für Schiller (wie für Goethe) wurde gerade aus dem Gang dieser Zeitereignisse heraus klar, dass gewaltrevolutionäre Vorbedingungen nicht das Mittel sein können, das Individuum und dadurch mittelbar auch die gesamte Staatsgemeinschaft auf eine höhere Stufe der Bildung zur Freiheit zu heben. Bildung - und das heisst für beide umfassend-vielseitige Ausbildung aller wesentlichen Grundfähigkeiten des Menschen, nicht etwa nur der intellektuellen - scheint Schiller nurmehr dadurch entwickelbar, dass das Individuum beschliesst, an sich selbst »eine totale Revolution seiner ganzen Empfindungsweise« zu bewerkstelligen. Nur so hofft er auf die Verwirklichung der auch in seinen Augen an sich berechtigten Ideale - vorab des Freiheits-Ideales - der gescheiterten Gewalt-Revolution. In tiefgründiger Weise verflicht Schiller an den entsprechenden Stellen seiner Briefe den Begriff des ästhetischen Scheines mit dem Freiheitsimpuls; denn immer deutlicher sprechen es die Briefe aus: Es ist die Schönheit, »durch welche man zu der Freiheit wandert«.
Dieses Produkt haben wir gerade leider nicht auf Lager.
ab 3,89 €
Derzeit nicht verfügbar
Derzeit nicht verfügbar

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.1987
Sprache
Deutsch
EAN
9783888610219
Herausgeber
Kooperative Dürnau
Serien- oder Bandtitel
Grüne Reihe
Sonderedition
Nein
Autor
Friedrich Schiller
Seitenanzahl
108
Einbandart
Broschiert
Bandzählung
1
Höhe
210 mm
Breite
14.8 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

-.-
Leider noch keine Bewertungen
Leider noch keine Bewertungen
Schreib die erste Bewertung für dieses Produkt!
Wenn du eine Bewertung für dieses Produkt schreibst, hilfst du allen Kund:innen, die noch überlegen, ob sie das Produkt kaufen wollen. Vielen Dank, dass du mitmachst!