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Théodicées

(Unbekannter Einband, Französisch)

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Beschreibung
Heidegger écrit que la théodicée traite de ' la seule et unique question, à proprement parler métaphysique, qui se pose à propos du mal '. Ricœur en fait ' le fleuron de l’onto-théo-logie '. Cet ouvrage entend prendre au sérieux ces assertions. Il dégage la spécificité formelle et la signification philosophique de ce discours qui entend répondre au défi que l’existence du mal représente pour une certaine figure de la rationalité. Il s’agit donc de déterminer ce que recouvre le néologisme par lequel Leibniz intitula l’un de ses ouvrages majeurs, sans toutefois l’y expliciter en rien. Ce volume entreprend de le faire en situant le paradigme leibnizien à l’intérieur du débat qu’il suscita chez ses premiers lecteurs (Bayle, King, Malebranche). On interroge également ses éventuels antécédents historiques (Stoïciens, Augustin, Descartes) et ses prolongements, revendiqués ou plus inattendus (Hegel, littérature de Science-fiction). On le confronte enfin à une logique radicalement concurrente, pour qui la plainte suscitée par l’existence du mal et la défense qui entend la débouter ne sont que les deux faces d’une même illusion (Spinoza, Nietzsche). *** Heidegger schreibt, die Theodizee behandele „die einzige Frage, streng metaphysisch gesprochen, die sich angesichts des Bösen stellt“. Ricœur macht aus ihr „die Krone der Onto-Theologie“. Das vorliegende Werk will diese Behauptungen ernst nehmen. Es betont die formelle Besonderheit und den philosophischen Sinn dieses Diskurses, der auf die Herausforderung antworten will, die die Existenz des Bösen für eine gewisse Haltung vernunftbestimmten Denkens darstellt. Es geht also darum, zu bestimmen, was sich hinter dem Neologismus verbirgt, den Leibniz als Titel eines seiner Hauptwerke verwendete, ohne ihn jedoch darin zu erläutern. Der vorliegende Band versucht dies, indem er das Leibniz’sche Paradigma innerhalb der Debatte verortet, die es bei seinen ersten Lesern hervorrief (Bayle, King, Malebranche). Es werden ebenso seine möglichen historischen Vorläufer untersucht (Stoiker, Augustin, Descartes) wie seine bekennenden oder eher überraschenden Fortsetzungen (Hegel, Science-Fiction-Literatur). Schließlich wird das Paradigma mit einer grundsätzlich konkurrierenden Logik konfrontiert, für welche die Beschwerde wegen der Existenz des Bösen und die Verteidigung, die diese Beschwerde abweisen will, nur die beiden Gesichter ein und derselben Illusion sind (Spinoza, Nietzsche). *************** Heidegger writes that Theodicy is concerned with “the only question, in strict metaphysical terms, which is posed in the face of evil.” To Ricoeur, it is “the crown of onto-theology.” This work takes these claims seriously. It emphasises the formal distinctiveness and the philosophical sense of this discourse, which answers the challenge posed by the existence of evil to a particular attitude of mind conditioned by reason. It therefore seeks to determine what lies behind the neologism which Leibniz used as the title of one of his major works without explaining it in that work. This volume attempts to do so, locating Leibniz’s paradigm in terms of the debate which it created among his first readers (Bayle, King, Malebranche). His historic predecessors (Stoiker, Augustine, Descartes) are also examined, along with his followers, both self-confessed and unexpected (Hegel, science fiction). Finally, the paradigm is confronted with a fundamentally competing logic, for which the complaint about the existence of evil and the defence which attempts to deny this complaint, are merely two faces of one and the same illusion (Spinoza, Nietzsche).
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.05.2010
Sprache
Französisch
EAN
9783487143422
Herausgeber
Georg Olms Verlag
Serien- oder Bandtitel
Europaea Memoria - Reihe I
Sonderedition
Nein
Seitenanzahl
196
Auflage
1
Einbandart
Unbekannter Einband
Bandzählung
78

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