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Beschreibung
Sigmund Freud entwickelte seine Theorien im engen und kontroversen Austausch mit Schülern wie Isidor Sadger, Karl Abraham und Ernest Jones. Er griff ihre Ansätze auf, formulierte sie um oder grenzte sich von ihnen ab, und sie beriefen sich ihrerseits auf Freuds Theorien und entwickelten sie weiter. Ulrike May zeigt anhand der Geschichte der Narzissmus- und der Depressionstheorie sowie der Konzeptualisierung der Oral- und der Analerotik auf, dass es sich bei Freuds Schriften nicht um ein abgeschlossenes Theoriegebäude handelt, sondern um das Produkt eines laufenden Forschungsprozesses. Darüber hinaus wertet May Freuds Patientenkalender von 1910 bis 1920 aus und stellt den Verlauf von 36 Analysen dar, unter anderem jene von René Spitz, Sándor Ferenczi, Helene Deutsch und Viktor von Dirsztay. Dabei macht sie einen historischen Wandel der psychoanalytischen Praxis sichtbar: Die Mehrheit von Freuds Analysen dauerte weniger als ein Jahr und wurde mit einer Frequenz von sechs oder mehr Stunden pro Woche geführt. Wenn Freud so anders arbeitete als wir Psychoanalytiker heute, sind wir dann noch Freudianer?
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.09.2015
Sprache
Deutsch
EAN
9783837924459
Herausgeber
Psychosozial-Verlag
Serien- oder Bandtitel
Bibliothek der Psychoanalyse
Sonderedition
Nein
Autor
Ulrike May, Ulrike May
Seitenanzahl
380
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Zur Entstehungsgeschichte der psychoanalytischen Theorie und Praxis, mit einer Auswertung von Freuds Patientenkalender
Schlagwörter
Geschichte der Psychoanalyse, Psychoanalytische Theorie, Sigmund Freud
Thema-Inhalt
JMAF - Psychoanalyse
Höhe
210 mm
Breite
14.8 cm

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