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„Ich möchte eine Mönchskutte haben“. Askese im symbolistischen Frühwerk von Jeanne Mammen

Carolin Leistenschneider (Broschiert, Deutsch)

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Optischer Zustand
Beschreibung
Während eines Interviews kurz vor ihrem Tod 1976 zog Jeanne Mammen eine Mappe mit etwa vierzig symbolistischen Aquarellen hervor. Niemand hatte diese Arbeiten je zu Gesicht bekommen. Jeanne Mammen war insbesondere durch ihr zeichnerisches Werk der zwanziger Jahre bekannt geworden, das bis dahin früheste Zeugnis ihres künstlerischen Schaffens. Ihr Frühwerk ist daher kaum jemandem bekannt. Es weist auf ein reges Interesse an der Figur des Asketen hin, der sich besonders Ende des 19. Jahrhunderts zu einem beliebten Literatur- und Bildsujet entwickelte. Die Darstellungen lassen aber auch auf Mammens persönliche Sympathie gegenüber der Figur des einsamen Entsagenden schließen. Die verschlossene Künstlerin lebte selbst 60 Jahre zurückgezogen, alleine und in ärmlichen Verhältnissen in einem Berliner Hinterhaus. Ihr Künstlerbewusstsein weist gewisse Parallelen mit der Figur des Asketen und Eremiten auf. Da sie ihre Werke für gewöhnlich nicht datierte und weder konkrete Aussagen zu ihrem Leben noch zu ihren Arbeiten existieren, gibt ihr Werk mehr als bei anderen KünstlerInnen Anlass, diesen Fragen anhand ihrer Bilder nachzugehen. Carolin Leistenschneider leistet mit ihrer vorliegenden Studie einen wichtigen Beitrag zur weiteren Erschließung der frühen Bilder sowie zur Klärung der Frage, inwieweit die Wurzeln der Reflexionen Jeanne Mammens über ein asketisches Künstlertum in ihren symbolistischen Anfängen liegen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.07.2010
Sprache
Deutsch
EAN
9783838200538
Herausgeber
ibidem
Serien- oder Bandtitel
CISA - Cultural and Interdisciplinary Studies in Art
Sonderedition
Nein
Autor
Carolin Leistenschneider
Seitenanzahl
138
Einbandart
Broschiert
Autorenporträt
Carolin Leistenschneider hat Kunstgeschichte, Anglistik und Romanistik in Freiburg, Madrid und Berlin mit dem Forschungsschwerpunkt Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts studiert. Die Kunsthistorikerin lebt und arbeitet in Berlin.

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