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Geniewahn: Hitler und die Kunst

Birgit Schwarz (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Zu den folgenreichsten Eigenschaften Hitlers gehörte, dass er sich für ein Genie hielt. Übernommen hatte er die Genievorstellung bereits in seiner Jugend aus Künstlerbiographien des 19. Jahrhunderts. Nach seiner Ablehnung an der Wiener Akademie verinnerlichte er sie im Konzept des verkannten Künstlers. Das romantische Geniekonzept, das sich längst ideologisiert und mit nationalistischen, rassistischen und antisemitischen Inhalten aufgeladen hatte, bildete die Basis seiner Weltanschauung und Selbstkonzeption als „Führer“, Künstler-Politiker und Stratege. Künstlertum und Geniewahn erzeugten auch die Notwendigkeit der ständigen Selbstbestätigung und Selbstdarstellung als Kunstfreund und Mäzen und bildeten damit die Grundlage für die Kulturbesessenheit des Dritten Reiches. War die Architektur das Medium des NS-Staates, so dienten historische Gemälde Hitlers persönlicher Imagepflege. Erstmalig werden die Gemäldekollektionen in Hitlers Wohnungen und diversen Residenzen vorgestellt und ihre Bedeutung rekonstruiert, die die Hauptwerke für den Diktator hatten. Seinen Abgang aus der Geschichte plante Hitler als Kunstsammler und Stifter einer Gemäldegalerie. „Kriege“, so äußerte er 1942, „kommen und vergehen, was bleibt, sind einzig die Werke der Kultur.“ Aus dem Galerieprojekt bezog er psychische Energien, die den Zweiten Weltkrieg verlängerten und Millionen Leben kosteten.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
19.08.2009
Sprache
Deutsch
EAN
9783205788195
Herausgeber
Böhlau Wien
Sonderedition
Nein
Autor
Birgit Schwarz
Seitenanzahl
397
Auflage
2
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Schlagwörter
Führermuseum, Hitler, Kunstraub
Thema-Inhalt
DNB - Biografien: allgemein ABQ - Finanzielle Aspekte der Kunst, Geldanlage AGA - Kunstgeschichte NHD - Europäische Geschichte NHTB - Sozial- und Kulturgeschichte
Thema-Zusatz
Europa, 20. Jahrhundert (1900 bis 1999 n. Chr.), Erste Hälfte 20. Jahrhundert (1900 bis 1950 n. Chr.)
Höhe
245 mm
Breite
18 cm

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