Autorenporträt
Dr. Daniel Hermsdorf, geb. 1974 in Dortmund, studierte in Bochum und Paderborn Kunstgeschichte, Theater-, Film- und Medienwissenschaft. 1995 Mitbegründer und bis 1997 Chefredakteur der Filmzeitschrift „Schnitt“. Seitdem Rezensionen, medienkritische Texte und Satiren in Presse und Rundfunk sowie Öffentlichkeitsarbeit, Museumspädagogik, wissenschaftliche Recherchen, Lehr- und Vortragstätigkeit. Seit 2005 Veröffentlichungen auf der Website filmdenken.de sowie Experimentalfilme und Dokumentationen für das FilmFundBüro (filmdenken.de/ffb). Buchveröffentlichungen: Billy Wilder. Filme – Motive – Kontroverses. Bochum 2006. Paragon-Verlag; Glotze fatal. Wie TV-Unterhaltung Leben zerstört. Bochum 2010; Filmbild und Körperwelt. Anthropomorphismus in Naturphilosophie, Ästhetik und Medientheorie der Moderne. Würzburg 2011.
Schlagwörter
Staatsfinanzen, Kino, Eurokrise, Ausländerkriminalität, Lüge, Kitsch, Krise, Europäischer Stabilitätsmechanismus, Staatsverschuldung, TV-Serien, Demografie, Verschwörungstheorie, Migration, Überalterung, Simon Beckett, Sozialsystem, Euro, Finanzkrise, Europäischer Rettungsschirm, Finanzsystem, Fernsehen, ESM, Computerspiele, Realitätsflucht, Tod, Walter Moers, Rentensystem, Kulturpessimismus, Türken, Demografischer Wandel