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Beschreibung
Mit dem Kammergericht, dem ältesten, erstmals 1468 urkundlich erwähnten deutschen Gericht, verbindet der Autor, selbst ehemaliger Kammergerichtsrat, eine Tradition, die nicht nur vor dem Vergessen bewahrt, sondern auch aus der Perspektive unserer Zeit erneuert werden muss. Seit der Zeit vor dem ersten Weltkrieg, als die grundlegenden Werke über die Geschichte des Kammergerichts erschienen sind, haben sich die Verhältnisse und Anschauungen gründlich gewandelt. Bewusst wendet sich das Buch nicht nur an Juristen, sondern an die breite Öffentlichkeit, und das Justizgeschehen wird nicht isoliert, sondern aus dem politischen und gesellschaftlichen Kontext heraus, der die wechselvolle Geschichte des Kammergerichts beeinflusst hat, behandelt. Weiß Berlin eigentlich, welcher Schatz sich in Gestalt des Kammergerichts in seinen Mauern befindet? Diese Frage drängte sich dem Verfasser immer wieder auf, während er das Buch schrieb. Das Buch ist zu einer Hommage an Berlin und an das Kammergericht geworden, das zum preußischen Erbe der Stadt gehört, aber darüber hinaus Bedeutung für die gesamte europäische Rechtskultur hat, die auf dem Gedanken der Herrschaft des Rechts beruht: Il y a des juges à Berlin. Allerdings ist es keine unkritische Huldigung. Als 1968 das 500jährige Bestehen des Gerichts gefeiert wurde, vermied man es, auf die Rolle des Gerichts z.B. in der NS-Zeit einzugehen. In der jetzt vorliegenden Publikation wird nun dieser Zeit besondere Aufmerksamkeit gewidmet, das Unrecht eingeschlossen, das den jüdischen Angehörigen des Kammergerichts zugefügt wurde. Auch die Geschichte des Kammergerichts in der Weimarer Republik wird behandelt, so unzulänglich die Quellenlage auch ist. Damit soll der zeitgeschichtlichen Justizforschung ein Anstoß gegeben werden, dieser interessanten und folgenreichen Epoche mehr Aufmerksamkeit zu schenken, und zwar über die republikfeindlichen Tendenzen der Rechtsprechung hinaus, mit deren Aufweis man sich meistens begnügt. Erst das Ganze ist die Wahrheit. Gewidmet ist die Darstellung dem vor 30 Jahren ermordeten Kammergerichtspräsidenten Günter von Drenkmann. Nach den vielen Jahren, in denen dieses aufrechten Juristen kaum noch gedacht wurde, erfüllt es den Verfasser mit Befriedigung, dass das heutige Symposium die Erinnerung wieder belebt hat. Es war der nach dem Ende der Hitlerdiktatur neu errichtete Rechtsstaat, den die Terroristen treffen wollten - eben jener Rechtsstaat, zu dessen Entfaltung und Befestigung das Kammergericht in seiner Geschichte so wertvolle Beiträge geleistet hat.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
02.11.2004
Sprache
Deutsch
EAN
9783830508779
Herausgeber
Berliner Wissenschafts-Verlag
Sonderedition
Nein
Autor
Rudolf Wassermann
Seitenanzahl
152
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Ein Gang durch die Geschichte des berühmtesten deutschen Gerichts (1468-1945)
Schlagwörter
Regionalgeschichte, 1468-1945, Berlin, Rechtsgeschichte, Kammergericht Berlin
Thema-Inhalt
LA - Rechtswissenschaft, allgemein
Höhe
210 mm
Breite
14 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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