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Mining Frontiers

(Broschiert, Englisch)

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Beschreibung
Sobald in einer Region, die von der Regierung nur schwach kontrolliert wird oder gar politisch umstritten ist, wertvolle Mineralien entdeckt werden, beginnt die lokale Gesellschaft, die vorhandenen Ressourcen in Form von Kleinstbergbau auszubeuten. Dies führt zu tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen: neue Gemeinschaften entstehen, neue Allianzen und neue Wirtschaftszweige, aber es entwickeln sich auch neue Probleme und Konflikte. Seit Beginn des neuen Jahrtausends wurden zahlreiche Studien über nicht-industriellen Bergbau veröffentlicht, aber besonders im Hinblick auf den damit einhergehenden sozialen Wandel sind noch viele Fragen ungeklärt. Bergbau und die damit verbundene Wirtschaft kann zum einen profitabel, zum anderen aber in gleichem Maße auch riskant für Individuen, Gemeinschaften und die natürliche Umwelt sein. Ob der Kleinstbergbau sich positiv auf das Wirtschaftswachstum auswirkt oder durch nachhaltigere Formen der Existenzsicherung ersetzt wird, ist Gegenstand aktueller Forschungen. Die Regulierung durch und die Einhaltung von Gesetzen und Auflagen ist von Staat zu Staat sehr unterschiedlich. Häufig nur als ein Phänomen zur Bewältigung von Armut angesehen, sind die unterschiedlichen Formen von handwerklichem Bergbau weitaus komplexer. In manchen Regionen Afrikas hat diese Wirtschaftsweise eine lange Tradition vorzuweisen, und um heutige Formen bergbaulicher Aktivitäten zu verstehen, bedarf es sowohl einer Kenntnis der historischen Begebenheiten und Kontinuitäten als auch der Veränderungen. Das Leben in den Camps übt besonders auf junge Menschen eine starke Anziehung aus, da es ihnen sehr Entscheidungsbefugnis und Macht verleiht und den Zugang zu einem alternativen Lebensstil bietet. Die Beweggründe zur Aufnahme einer Tätigkeit im handwerklichen Bergbau sind vielfältig und abhängig von historischen, sozialen und politischen Faktoren, ebenso wie von Geschlecht, Alter und sozialem Status. Die im vorliegenden Band präsentierten Beiträge legen ihren Fokus auf die sozialen Strukturen unter den Minenarbeitern und eng mit dem Bergbau verbundenen wirtschaftlichen Existenzgründungen. Die Betrachtungen reichen vom vorkolonialen Bergbau bis zum heutigen industriellen Bergbau-Boom und erstrecken sich über den ganzen afrikanischen Kontinent: Es werden Fallbeispiele aus Angola, Ghana, Sierra Leone, Benin, Burkina Faso und der Demokratischen Republik Kongo vorgestellt. INHALT: Günther Schlee: Preface Katja Werthmann / Tilo Grätz: Introduction Eugenia Herbert: Elusive frontiers – Precolonial mining in Sub-Saharan Africa Raymond E. Dumett: Parallel mining frontiers in the Gold Coast and Asante in the late 19th and early 20th centuries Paul Richards: Mining and the Messiah – War and the masterless classes in Sierra Leone Filip de Boeck: Diamonds and disputes – Conflict and local power on the border between Congo and Angola (1990–2008) Tilo Grätz: Gold mining in the Atakora mountains (Benin) – Exchange relations in a volatile economic field Katja Werthmann: Gold mining in Burkina Faso since the 1980s Über die Herausgeber: Dr. Katja Werthmann arbeitete am Institut für Ethnologie und Afrikastudien der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und hat sich dort mit ihrer Arbeit „Bitteres Gold – Bergbau, Land und Geld in Westafrika” habilitiert (Mainzer Beiträge zur Afrikaforschung Band 21, ISBN 978-3-89645-821-6). Zum Wintersemester 2012/2013 hat sie im Institut für Afrikanistik der Universität Leipzig die Professur „Gesellschaft, Politik und Wirtschaft“ übernommen und gibt dem Institut eine etwas veränderte Ausrichtung mit einem Schwerpunkt Wirtschaftsethnologie. PD Dr. Tilo Grätz nimmt eine Dozentur am Institut für Sozial- und Kulturanthropologie der Freien Universität Berlin wahr. BESPRECHUNGEN: “From a historian’s perspective, this book contributes to the study of mining in Africa by making accessible critical breaks and continuities in the social worlds of non-industrial mining throughout many parts of the African continent, and over a large span of time – insights that are also relevant to anthropological research. Though it is by no means a comprehensive overview (there is a heavy West African bias), the collection offers a broad enough range of scholarly accounts to engage a large contingent of academics. This wide spectrum approach however, is also one of the challenges of the book. The reader has to manage frequent changes in conceptual frameworks, in addition to chronological and geographical transitions. Regardless of this, the authors succeed in providing a very diverse and dynamic picture of non-industrial mining frontiers. The collection of essays in Mining Frontiers should be lauded for opening up dialogue between Africanists of an interdisciplinary background working on different regions of Africa and varying periods of time.” (Cassandra Mark-Thiesen in “H-Soz-u-Kult”, online: 18.1.2014, 1) “Insgesamt gelingt es den Autor_innen, über detaillierte Beschreibungen die Kontinuitäten und Wandlungsprozesse der sozialen Organisation des Bergbaus in verschiedenen afrikanischen Ländern darzulegen. Auf diese Weise liefert der lesenswerte Band Anregungen zum Weiterdenken und verdeutlicht nachdrücklich, dass es sich bei den mit dem Bergbau einhergehenden sozialen (Wandlungs-)Prozessen um ambivalente Phänomene handelt, die sich eindimensionalen Erklärungen und simplifizierenden Bewertungen entziehen.” (Marika Gereke in “Peripherie” 132/33, 2013, 514-516) “«Mining Frontiers in Africa» provides a good blend of historical and ethnographic materials, set in a framework that is sensitive to both local conditions and the broader political economy of Sub-Saharan Africa. As such, it offers an overview of developments and problems and indicates important questions for future research. Anthropologists working in other regions, like Latin America, Southeast Asia or the Pacific – where large-scale extractive industries are also growing in importance – will appreciate the comparative dimension this volume offers as well as the editors’ efforts to link artisanal and industrial mining in a context that encompasses extractive processes in different regional anthropologies.” (Bettina Beer in “Sociologus” 64, 1/2014, 109-112) “«Mining Frontiers in Africa» est un livre plus spécialisé puisqu’il examine les problèmes suscités par les différentes exploitations minières dans les marges frontalières de plusieurs Etats africains. Les six contributions ne négligent pas le substrat historique, mais ce qui les rend précieuses, c’est l’éclairage politique actuel, qu’elles considèrent la recherche de l’or en Côte de l’Or et l’Achanti, au Burkina Faso dans les années 1980, ou les problèmes posés par les creuseurs venus du Zaïre/RDC dans la Lunda diamantifère, disputée entre MPLA et l’UNITA (aux temps de sa >>splendeur>>). On comparera également avec l’exemple fourni par la Sierra Leone. Un livre qui pénètre dans un domaine jusqu’alors peu étudié, semble-t-il, tout au moins à propos de l’Angola du Nord-Est, vu sous l’angle anthropologique.” (René Pélissier in “Africana Studia” 23/2014, 135)
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
21.03.2012
Sprache
Englisch
EAN
9783896458322
Herausgeber
Köppe, R
Serien- oder Bandtitel
Mainzer Beiträge zur Afrikaforschung
Sonderedition
Nein
Seitenanzahl
134
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Einbandart Details
Paperback

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