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Beschreibung
Ein unbekanntes Frühwerk, doch „typischer" Zeller-Zellenberg: fein beobachtet und mit treffendem Witz und beißender Ironie zu Papier gebracht. Ein Versuch des Künstlers, die russische Seele in ihrem Wesen zu erfassen – aus heutiger Sicht höchst vergnüglich, aber auch anklagend und daher zur Zeit seiner Entstehung, 1955, ein hochbrisantes, politisches Werk. Seit 1945 war Zeller-Zellenberg als freischaffender Künstler tätig, Ende der 1940er Jahre folgten erste Buchillustrationen, die ihm großen Erfolg brachten. Seine Werke sind von politischer Brisanz, mit treffendem Witz und beißender Ironie verfertigt. Im Laufe des Jahres 1954 schuf er eine Reihe von Illustrationen unter dem Titel »Sie erfanden Adam«, in welchen er versucht, die russische Seele sozusagen wesensmäßig zu ergründen. Seine »Studie« basierte nicht zuletzt auf den persönlichen Erfahrungen im Umgang mit Russen, die er im Krieg und vor allem danach im Nahkontakt mit der russischen Besatzungsmacht sammeln konnte. Zellenberg wurde am 28. Jänner 1910 als Wilfried Heinrich Hugo Zeller Edler von Zellenberg in Wien geboren. Nach Abbruch des Studiums an der Kunstgewerbeschule begann Zeller-Zellenberg – seinen Adelstitel hatte er 1919 verloren – seine Karriere als Schnellzeichner in einem politischen Kabarett in Berlin. Ab 1933 zeichnete er in Wien für deutsche und österreichische Zeitungen. Als politischer Mensch und Querdenker verfügte Zeller-Zellenberg über ein ausgeprägtes Gefühl für richtig und falsch. So ist es wenig verwunderlich, dass er bereits kurz nach dem „Anschluß“ im März 1938 wegen Verspottung des Reichskanzlers Adolf Hitler inhaftiert wurde. 1940 zum Militär einberufen, wurde Zeller-Zellenberg bald nach dem Einmarsch der Russen in Wien 1945 abgeholt und inhaftiert. Als die Russen seine zeichnerischen Fähigkeiten erkannten, begann er für sie als Portraitist zu arbeiten; wie lange er diese Tätigkeit ausführte, ist nicht bekannt. Allerdings entstanden bereits Ende der 40er Jahre seine ersten Buchillustrationen als freischaffender Künstler. Zu Beginn der 50er Jahre thematisierte Zeller-Zellenberg in Form eines Buches und unter dem Titel Sie erfanden Adam… Bilder aus der östlichen Welt – von Vladimir Popoff die Zeit der Russischen Besatzungsmacht in Österreich, die er selbst so eindrücklich erlebt hatte. Das Buch besteht aus 50 teilweise aquarellierten Federzeichnungen und Textbeiträgen, in denen sich Zeller-Zellenberg auf ironische und teils sehr kritische Weise mit dieser Thematik auseinandersetzt. Der erste Schwerpunkt des Buches gilt den russischen Erfindungen, der zweite der Befreiung, die sich auf die Zeit der russischen Besatzung in Wien bezieht. Zu den Erfindungen zählt als eines der politisch höchst brisanten Blätter Karel Marxewitsch Dogmatov, Erfinder einer neuen, nach ihm benannten Religion, eine direkte Spitze gegen den Stalinismus. Nicht zuletzt aufgrund solcher Zeichnungen scheiterte Zeller-Zellenbergs Suche nach einem geeigneten Verlag für die Publikation des Buches im Jahr 1954. Er selbst hatte sich wohlweislich das Pseudonym Vladimir Popoff zugelegt, da er sich der Provokation seiner Arbeiten durchaus bewusst gewesen ist.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
24.05.2005
Sprache
Deutsch
EAN
9783852526805
Herausgeber
Bibliothek der Provinz
Sonderedition
Nein
Autor
Wilfried Zeller-Zellenberg
Seitenanzahl
80
Auflage
1
Einbandart
Unbekannter Einband
Buch Untertitel
Bilder aus der östlichen Welt
Schlagwörter
Zeller-Zellenberg, Wilfried, 1910–1989, Russland, Karikatur
Thema-Inhalt
AFF - Zeichnen und Zeichnungen WH - Humor
Höhe
300 mm
Breite
21 cm

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