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Der elegische Esel. Apuleius’ «Metamorphosen» und Ovids «Ars amatoria»

Judith Hindermann (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Intertextualität spielt für die Deutung von Apuleius’ Metamorphosen eine zentrale Rolle. In dieser Arbeit wird gezeigt, dass Apuleius bei der Schilderung von Liebesbeziehungen den elegischen Diskurs aufgreift, indem er seinen Protagonisten Lucius und die Sklavin Photis als elegisches Liebespaar darstellt. Bedeutsam ist, dass sich in Lucius’ Verhältnis zur Göttin Isis ebenfalls typisch elegische Verhaltensweisen feststellen lassen. Lucius inszeniert die Göttin als puella und domina und unterwirft sich ihrem Willen. Eine Interpretation der Metamorphosen vor dem Hintergrund von Ovids Ars amatoria soll daher nicht nur zeigen, dass die in der römischen Elegie entwickelten Liebeskonzepte über die Gattungsgrenzen hinweg in einem Roman des 2. Jahrhunderts n. Chr. rezipiert wurden, sondern auch Argumente gegen eine eindimensional ernsthaft-religiöse Deutung des Isis-Buches liefern.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
17.04.2009
Sprache
Deutsch
EAN
9783631592304
Herausgeber
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Serien- oder Bandtitel
Studien zur klassischen Philologie
Sonderedition
Nein
Autor
Judith Hindermann
Seitenanzahl
236
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Autorenporträt
Die Autorin: Judith Hindermann studierte lateinische Philologie, Ältere deutsche Literatur und Alte Geschichte an den Universitäten Bern und Wien. Sie arbeitete am Editionsprojekt von Ptolemaios’ Geographie der Universität Bern mit. Seit 2004 ist sie Assistentin am Institut für klassische Philologie in Basel. 2007/2008 war die Autorin als Stipendiatin des Schweizerischen Nationalfonds an der University of Maryland (USA) tätig.

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