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Beschreibung
Questo studio è dedicato all’ontologia dell’attività proposta da Spinoza, la quale connette insieme concetti fondamentali come quelli di conatus, potenza e causalità adeguata. In tal senso, il conatus di una cosa risulta dalla composizione tra il suo potere di agire, intrinseco alla sua eterna essenza singolare, e il modo in cui le cause esterne compongono i loro effetti con tale potere causale. L’approccio cronologico qui impiegato mostra come la posizione che emerge nell’Etica (1675) sia solo l’ultima e più coerente versione della filosofia spinoziana, frutto a sua volta di un’importante evoluzione. In questo percorso, un ruolo centrale è giocato dai dibattiti moderni circa la causalità e il problema della composizione dei moti, dei corpi e delle forze. Tre fonti dirette appaiono particolarmente significative per inquadrare il pensiero spinoziano, vale a dire Descartes, Hobbes e Boyle. Da un lato, infatti, nella riscrittura della seconda parte dei Principia di Descartes, Spinoza inizia a sviluppare una peculiare concezione delle interazioni fisiche. D’altro canto, Hobbes e Boyle si mostrano come due orizzonti opposti, sebbene non reciprocamente esclusivi, tra i quali Spinoza è giunto a mettere a punto la versione matura del suo pensiero. Diese Studie beschäftigt sich mit Spinozas Ontologie der Aktivität, die fundamentale Ideen miteinander verbindet wie die des Strebens (conatus), der Kraft und der adäquaten Kausalität. In diesem Sinne resultiert das Streben einer Sache aus der Zusammensetzung ihrer Kraft zu agieren – eingeschrieben in ihrer ewigen singulären Essenz – und der Art und Weise, wie die äußeren Ursachen ihre Wirkungen mit einer solchen kausalen Kraft verbinden. Der hier angewendete chronologische Ansatz zeigt, dass die Position, die Spinoza in seiner Ethik (1675) vertritt, nur die letzte und kohärenteste Fassung seiner Philosophie darstellt, die ihrerseits eine bedeutsame Entwicklung durchlaufen hat. Für diese Entwicklung spielten die Debatten in der frühmodernen Naturphilosophie über Kausalität und das Problem der Zusammen¬setzung von Bewegungen, Körpern und Kräften eine entscheidende Rolle. Drei Hauptquellen sind ausschlaggebend, die Spinozas Denken formten: Descartes, Hobbes und Boyle. Einerseits begann Spinoza ein besonderes Konzept der physischen Wechselbeziehungen zu entwickeln, indem er den zweiten Teil von Descartes’ Principia umarbeitete. Andererseits erweisen sich Hobbes und Boyle als zwei entgegengesetzte, aber sich nicht unbedingt ausschließende Orientierungslinien, zwischen denen es Spinoza gelungen ist, seine ausgereifte Philosophie zu erarbeiten. This study focuses on Spinoza’s ontology of activity, which brings together central features such as the concepts of conatus, power, and adequate causation. From this perspective, the conatus of a thing results from the composition of its power to act, embedded in its eternal singular essence, and the way in which external causes compose their own effects with such a power. The chronological approach of this research shows that the achievement presented in the Ethics (1675) is only the last and most consistent version of Spinoza’s philosophy, which underwent several major changes throughout its development. In this evolution, the debates in early modern natural philosophy around causation and the composition of motions, bodies and forces played a decisive role. Three main direct sources are particularly decisive in framing Spinoza’s thought, namely, Descartes, Hobbes and Boyle. On the one hand, in rewriting the second part of Descartes’ Principles, Spinoza started to develop a peculiar conception about physical interactions. On the other hand, Hobbes and Boyle appear as two reciprocal opposite but not necessarily exclusive boundaries between which Spinoza worked out his mature philosophy.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.12.2013
Sprache
Italienisch
EAN
9783487150819
Herausgeber
Olms, Georg
Serien- oder Bandtitel
Europaea Memoria - Reihe I
Sonderedition
Nein
Autor
Andrea Sangiacomo
Seitenanzahl
435
Auflage
1
Einbandart
Broschiert

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