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  • Könnte ein Mängelexemplar sein oder ein abweichendes Cover haben (z. B. Clubausgaben)
  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
Frankfurt 1838: Als Kaufmannstochter und Ehefrau des Teehändlers Tobias Ronnefeldt genießt Friederike es sehr, ab und an hinter der Theke ihres Geschäfts zu stehen – sie liebt den blumigen, leicht erdigen Duft der dunklen Teeblätter. Doch tiefere Einblicke in den Handel bleiben ihr verwehrt. Das ändert sich, als Tobias 1838 zu einer monatelangen Reise nach China, dem Land des Tees, aufbricht. Ausgerechnet jetzt, wo sie schwanger ist. Bald merkt sie, dass sie dem neuen Prokuristen, den Tobias eingestellt hat, nicht trauen kann. Das ganze Unternehmen ist in Gefahr. So bleibt Friederike nichts anderes übrig, als die Geschicke des Hauses selbst in die Hand zu nehmen. Um diese Herausforderung zu bestehen, muss sie neue Kräfte entwickeln – und den Mut, sich zu behaupten.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
25.08.2021
Sprache
Deutsch
EAN
9783596706037
Herausgeber
FISCHER Taschenbuch
Serien- oder Bandtitel
Die Ronnefeldt-Saga
Sonderedition
Nein
Autor
Susanne Popp
Seitenanzahl
560
Auflage
8
Einbandart
Broschiert

Hersteller: FISCHER Taschenbuch, Hedderichstraße 114, Frankfurt am Main, Deutschland, produktsicherheit@fischerverlage.de, S. Fischer Verlag GmbH

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

3.0
Aus 3 Bewertungen zu Die Teehändlerin
Aus 3 Bewertungen zu Die Teehändlerin
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Die Teehändlerin, bei der Tee eher Beiwerk ist ...
Lidia D. - Bewertet am 23.11.2021
Zustand: Exzellent
Bewertung: Das Cover finde ich passend, Friederike ist die Protagonistin, die die Geschichte scheinbar am Laufen hält. Ich bin mir uneins über den Titel, nachdem ich das Hörbuch zum Teil gehört habe. Nach fast fünf Stunden ergibt er immer noch keinen Sinn, da Friederike - wie alle Frauen - außen vor ist bei Geschäften. Vielleicht folgt das aber noch, es scheint mir wie viele historische Romane sehr lange zu dauern, bis die Kerngeschichte erzählt wird. Aber mir war es zu langatmig, um noch länger zu warten. Bei fast 16 Stunden Hörzeit kein Wunder, dass es so lange dauert, bis die Sache mal zur Sache wird. Der Verlauf und die Charaktere sind unaufgeregt, was an sich keine Wertung ergibt. Aber leider kommt hier keine Spannung oder ein gewisser Sog auf. Oft sind zwei Kriterien zu beobachten: Entweder der Verlauf ist temporeich fesselnd oder er ist es nicht, legt dem Leser/Hörer aber einem Sog herum, dass man dennoch nicht aufhören möchte zu lesen/hören. Hier ist keines von beiden der Fall. Die Autorin macht ihre Sache nicht schlecht, mich konnte sie nur nicht einfangen. Die Charaktere sind zahlreich und man muss sich konzentrieren, um diese zuzuordnen. Man erfährt recht schnell immer mehr von Frederike und ihrem Mann Tobias, sowie deren Freunde und Geschäftsleben. Mir ist es zu langsam erzählt, zu sehr gestreckt, etwas mehr Tempo wäre hier angemessen gewesen, ohne gleich überfordernd zu werden. Viel langsamer ist die Vermittlung von Tobias Geschäften, wobei Frederike ja auch ihren Anteil hat, aber zu dieser Zeit waren Frauen von der Geschäftswelt ausgeschlossen und hatten sich auf Heim und Hof zu kümmern. Tobias ist ein Mann, der da etwas aus dem Rahmen fällt, denn er liebt Frederike um ihretwillen und setzt sie nicht unter Druck, ihre Frauenrolle zu entsprechend zu übernehmen. Dennoch lebt auch er in dieser Zeit und handelt danach. Aber man merkt schon deutlich den Unterschied zu anderen Männern, die herablassend und/oder anmaßend den Frauen gegenüber sind. Frederikes bzw. Tobias Teegschäft kommt allmählich immer mehr in den Mittelpunkt, sowie Frederike und ihre Zweifel und Bedenken, während Tobias auf langer Reise zur Teewelt aufbricht. Was sich daraus alles entwickelt weiß ich nicht, ich hatte keinen Atem mehr, das herauszufinden. Das lag viel mehr an dem fehlenden Sog als an dem fehlenden Tempo. Denn weder der Verlauf noch die Charaktere konnten mich erreichen. Ich habe keine Gefühle wahrgenommen, obwohl Frederike bei Tobias Abwesenheit ja viel mit Gedanken und Gefühle um sich wirft. Mich ließ es aber kalt. Ich konnte keine Beziehung zu niemanden aufbauen. Das machte es mir schwer, weiterzuhören, weil ich mich nach etlichen Stunden gelangweilt habe, obwohl die Geschichte an sich ja neutral gesehen nicht langweilig ist. Für mich ist auch zweifelhaft, ob ich wirklich in die Teewelt entführt worden wäre, denn mein Eindruck ist, dass diese Welt eher im Hintergrund spielt und die Rolle von Frederike und der Frau in der Männerwelt die zentrale Geschichte ist, wie Frauen wie Frederike mit dieser ihr fremden Welt umgehen und sich zurechtfinden und kämpfen. Die Teewelt ist nur Beiwerk, Schmuck als Setting. Ob das so ist, weiß ich ja nicht, nur mir kam beim Hören dieser Eindruck und die Rezensionen einiger Leser bestätigt das auch. Was leider auch an der Erzählart liegt. Nicht, dass es eine Ich-Erzählung sein muss, aber hier wird nur aus Frederikes Sicht fremderzählt, wohl überhaupt der ganze Verlauf, wie ich bei den Rezensionen lesen konnte. Die Teewelt hätte also wirklich eine zentrale Rolle spielen können, wenn man die Sichtweise erweitert hätte, zum Beispiel auf Tobias. Ich kenne ein paar historische Romane, wo das so gemacht wird und viele Handlungsstränge existieren, die die Geschichte beleben. So bleib es recht einseitig, sehr schade. Die Sprecherin lässt sich lange auf Dauer hören. Sehr ruhig und variable spricht sie die Charaktere. Ich finde ihre unaufgeregte Stimme zu dieser unaufgeregten Geschichte sehr passend, wobei sie besser glänzen konnte als die Geschichte, da sie wenigstens noch Hervorhebungen in ihrer Stimmlage einbringt. Fazit: Ich habe nach 4:54 Stunden abgebrochen. Eine schöne Idee, solche historischen Romane wecken immer mein Interesse, aber nicht immer sind sie auch spannend erzählt. Kein Roman zum Runterlesen/Runterhören ohne Konzentration. Ohne Bindung zur Geschichte und irgendwelchen Charakteren - hätte ja nicht Frederike sein müssen - war für mich kein Mehrwert drin. Die Autorin schafft es nicht, die Gedanken und Gefühle auf den Leser/Hörer zu übertragen, damit hatten einige meiner Lese/Hör-Kumpanen ein Problem. Zusätzlich zog sich die Geschichte für mich unnötig in die Länge. Der Mittelpunkt Tee blieb eher als Setting. Alles in Allem also enttäuschend. Ich rate nicht von diesem Werk ab, empfehlen kann ich es aber auch nicht. (Verneigung an diejenigen, die trotzdem bis zum Ende durchgehalten haben) Das Hörbuch finde ich mit 29,95 € viel zu teuer, im Gegensatz zum Taschenbuch für 10,99 €. Auch wenn natürlich die Sprecherin bezahlt werden muss und die Geschichte etwas Überlänge hat, ist das übers Ziel hinausgeschossen. Die Differenz ist heftig.
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Die Welt des Tees
Petra B. - Bewertet am 31.10.2021
Zustand: Exzellent
Das Cover ist passend mit der Frau, die auf eine Fachwerkstadt hinunterschaut, gestaltet. Der Schreibstil liest sich leicht verständlich und die Dialoge passen sich der damaligen Sprache perfekt an. Das Buch basiert auf eine 200jährige Erfolgsgeschichte aus Liebe zum Tee des Gründers Johann Tobias Ronnefeldt. Im Jahre 1838 geht der Teehändler Ronnefeldt auf Reisen, um Handlungsbeziehungen zu knüpfen und neue Einkaufsquellen zu erschließen Er lässt seine Familie zurück und unterdessen kümmert sich ein neuer Prokurist um das Teegeschäft, der aber auf eigene Rechnung das Geschäft verwaltet. Friedericke kommt ihm auf die Schliche und sucht sich Hilfe bei Bekannten. In dieser Zeit haben Frauen nur repräsentative Aufgaben. Im Geschäftsleben haben sie nichts verloren. Das wird hier deutlich hervorgehoben. Die Figur der Friedericke besitzt einen sehr starken Charakter, ist gradlinig, klug und musikalisch. Viele Nebenfiguren sind in diese Handlung mit eingebunden, die am Ende des Buches in einem Verzeichnis aufgeführt werden. Die Geschichte orientiert sich an historischen Fakten und erzählt die damaligen Lebensumstände und die Schwierigkeiten im Teehandel. Fazit: Eine bewegende Lektüre über das Schicksal einer aufstrebenden Kaufmannsfamilie.
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Hat mich leider nicht gefesselt
Wencke M. - Bewertet am 03.09.2021
Zustand: Sehr gut
Eine historische Roman Saga rund um das Thema Tee der Familie Ronnefeldt zu schreiben finde ich absolut gelungen. Eintauchen über vielen Seiten und mehrere Bände in eine spannende vergangene Zeit mit einem bekannten Unternehmen - so hatte ich es mir gewünscht. Das was ich mir erwünscht hatte, ist leider nicht eingetreten. Die Sprache ist leicht verständlich. Die einzelnen Figuren mit ihren jeweiligen Rollen durchaus passend. Ich habe gelesen, aber der Roman hat mich überhaupt nicht begeistert, es gab keine Spannung, die mich motiviert hat, weiterzulesen. Ich habe weitergelesen, aber diese positive Freude, die ich sonst beim Lesen verspüre, kam leider über die gesamte Zeit (bei diesem Buch tatsächlich längere (Lese-) Zeit nicht auf. Es freut mich zu lesen, dass es viele Leser/innen gibt, denen dieses Buch sehr gefällt, das freut mich, meins war es nur leider nicht.
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