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Beschreibung
Paris: das war die Stadt, in die es den österreichischenMaler, Zeichner und Grafiker Rudolf Hradil immer wieder gezogen hat. Seit dem Studienaufenthalt bei Fernand Léger 1951/1952 hielt er sich oft über Monate in Paris auf: um zu zeichnen, das vor allem, aber auch um Grafiken nach Pariser Themen zu gestalten, was ihn, nach dem Besuch der Londoner Central School of arts and crafts (1959/60), vor allem auf dem Gebiet der Radierung zu größeren Blättern und ganzen Zyklen inspirierte. Auch Aquarelle, Ölbilder, Monotypien und Lithographien folgten im Lauf der weiteren Jahrzehnte. Vor allem aber waren es Zeichnungen, die Rudolf Hradil in großer Fülle und Dichte schuf: um 1971 entstand eine Folge, die die Faszination durch diese Stadt besonders spürbar macht: wie bei anderen Städten auch war es hier vornehmlich die Banlieue, die Vorstadt, das dichte Gewirr und gewaltsam Aufeinander-Getürmte und Ineinander-Verschobene aus gewachsenem Alten und rücksichtslosem Neuen, in die es ihn immer wieder zog. Die Auswahl in diesem Band hält denn auch vom Beginn der fünfziger Jahre bis 2004, dem Jahr, in dem die letzten Paris-Blätter entstanden, die faszinierendeWandelbarkeit dieser Metropole fest, über die das unvollendet gebliebene monumentale „Passagen“-Werk Walter Benjamins entstand, aus dem hier einige wenige Zitate gewählt wurden, denen die Auswahl der Zeichnungen zu folgen scheint. Der einfühlsameText von PeterWeiermair, einem Kenner der Zeichnungen Rudolf Hradils, weist in aller Konzentration und Kürze auf das grundlegend Originäre hin, das diese Spitzenblätter verbindet.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.2010
Sprache
Deutsch
EAN
9783950076318
Herausgeber
Galerie Edition Thomas Flora
Sonderedition
Nein
Autor
Rudolf Hradil
Seitenanzahl
84
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Zeichnungen aus sieben Jahrzehnten
Illustriert von
Rudolf Hradil
Schlagwörter
Hradil, Zeichnung, Weiermair, Paris, Radil
Höhe
285 mm
Breite
24.5 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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