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Sprachdivergenzen im Europäischen Kollisionsrecht.

David Cuenca Pinkert (Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
Das Europäische Kollisionsrecht liegt in seinen Verordnungen in 24 gleichermaßen verbindlichen Sprachen vor. Die Übersetzungen sind nicht immer gelungen. Es gibt Sprachabweichungen. Die Arbeit untersucht nun am Beispiel ausgewählter Vorschriften des Europäischen Verordnungsrechts, namentlich Art. 22 Abs. 3 Eu-GüVO und Art. 2 Rom II-VO sowie anhand der sog. Euro-Latinismen, inwieweit Sprachdivergenzen Einfluss auf die Rechtsanwendung haben können. Dabei werden etablierte Methoden und Theorien aus der Linguistik, wie die »Frame«-Semantik und die Taxonomie, auf den Rechtstext angewandt und die rechtslinguistische Auslegungsarbeit in die streng juristische Methodenlehre dogmatisch übergreifend eingeordnet. Die Arbeit ist ein Plädoyer dafür, dass die Rechtslinguistik ganz wesentliche Beiträge für die dogmatische Auslegungsarbeit der Jurisprudenz leistet und – um die besten Ergebnisse zu erzielen – auch herangezogen werden muss.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
30.06.2021
Sprache
Deutsch
EAN
9783428183203
Herausgeber
Duncker & Humblot
Serien- oder Bandtitel
Sprache und Medialität des Rechts - Language and Media of Law
Sonderedition
Nein
Autor
David Cuenca Pinkert
Seitenanzahl
106
Auflage
1
Einbandart
Broschiert

Hersteller: Duncker & Humblot GmbH, Carl-Heinrich-Becker-Weg 9, Berlin, Deutschland, 12165, info@duncker-humblot.de, Duncker & Humblot GmbH

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