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Das Strafverfahren Karl May versus Dr. Alban Frisch & Wilhelm Lippacher

Jürgen Seul (Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
Zu den Großereignissen der Berliner Justizgeschichte gehört die Prozessniederlage von Karl May am 12. April 1910. Der Sensationsjournalist Rudolf Lebius, der den Schriftsteller einen „geborenen Verbrecher“ genannt hatte und deshalb verklagt worden war, wurde an diesem Tag freigesprochen. Kaum jemand – am allerwenigsten Karl May selber – hatte damit gerechnet. Das Presseecho war gewaltig. Die Heimatpresse des Dichters wie das ‚Hohenstein- Ernstthaler Tageblatt‘ sprang auf das Trittbrett des „Sensationsjournalismus“ auf und begab sich dadurch in einen juristischen Konflikt mit May. Zu den interessantesten Aspekten dieses Falles zählt die Entdeckung, dass die Verantwortlichen des ‚Tageblattes‘, Dr. Alban Frisch und Wilhelm Lippacher, während ihrer Auseinandersetzung mit Karl May in brieflichen Kontakt zu Lebius bzw. dessen Rechtsanwalt Paul Bredereck traten und hier sogar eine Zusammenarbeit stattfand.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.2022
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Deutsch
EAN
9783941629301
Herausgeber
Hansa
Serien- oder Bandtitel
Juristische Schriftenreihe der Karl-May-Gesellschaft
Sonderedition
Nein
Autor
Jürgen Seul
Seitenanzahl
226
Einbandart
Broschiert

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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