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★★★★★
☆☆☆☆☆
Buch ist nicht illustriert
Judith M. - Bewertet am 11.04.2025
Zustand: Sehr gut
Anders als beschrieben ist das Buch nicht illustriert
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☆☆☆☆☆
Bis jetzt suuuper
Florian S. - Bewertet am 04.12.2024
Zustand: Sehr gut
Ich lese ganz selten ein Buch, jedenfalls nicht mehr seit ich als Kind so ziemlich alle ??? Bücher verschlungen habe. Ich habe mir mit ChatGPT ein paar Büchervorschläge machen lassen und dieses Buch war da dabei. Was soll ich sagen… Es ist perfekt, da ein Danke an rebuy für die gute Qualität um ein… paar Euro :)
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☆☆☆☆☆
hach ja
Babett P. - Bewertet am 18.01.2021
Zustand: Gut
Schief gelesen, Bindung geht auf und ganz besonders falsches Cover. Mega schade. Wandert weiter in den öffentlichen Bücherschrank. bin leider besseres von rebuy gewohnt.
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☆☆☆☆☆
Bewertung
Janine S. - Bewertet am 07.08.2019
Zustand: Gut
Zufrieden
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☆☆☆☆☆
Oberlehrer trifft auf Hollywood
Till S. - Bewertet am 27.02.2018
Zustand: Gut
Ein kleiner Verriss in drei Akten.
Vorab, wer andere Bücher Dan Browns gerne gelesen hat (ich selbst kenne außer diesem hier nur „Sakrileg“) kommt vermutlich auf seine Kosten. Allerdings könnten diese Leser vermutlich genauso gut „Sakrileg“ noch einmal lesen, denn nicht nur der Protagonist ist der… gleiche. Das gesamte Buch ist rundum nach einer Art Blaupause Browns anderen Werken nachempfunden. Das betrifft leider nicht nur den Spannungsbogen, sondern auch den zweiten großen Kritikpunkt:
Sämtliche Figuren, allen voran Langdon, prahlen beinahe jedes Mal, wenn sie den Mund aufmachen, mit ihrem - teils sogar fehlerhaften, ich erinnere an den angeblichen „Apfel“ von dem in der Bibel die Rede sein soll (Sakrileg) - Wissen. Sicher erfordert die recht spezifische Thematik des Thrillers einige Hintergrundinformationen; diese werden hier aber in vollkommen künstlicher natürlicher Rede präsentiert, sodass jede Diskussion oberlehrerhaft und wie eine von Langdons Vorlesungen klingt. Wer das in seiner Freizeit mit sich machen lassen will, was ich ironisch als „man-splaining“ bezeichnen würde, muss allerdings wissen, dass er dafür des weiteren nicht mit einer großartigen Handlung entschädigt wird:
Die Figuren Browns sind trivial und überzeichnet. Mit sexistischen und anderen Stereotypen wird man reichlich bedient, das Innenleben der Charaktere scheint dabei ebenso eindimensional wie ihr Handeln. Glaubwürdig ist das meiste der Handlung ohnehin nicht. Ich möchte nichts vorwegnehmen, daher ein Beispiel auf den ersten Seiten: Langdon wird telefonisch belästigt, es heißt, man brauche seine Hilfe. Er lehnt ab. Daraufhin erhält er ein Fax mit einem Bild von einer Leiche mit der Brandmarkung „Illuminati“. Beim nächsten Anruf kann er gar nicht anders, als Hals über Kopf zur Hilfe zu eilen, da ein Unbekannter, der Bilder von Toten herumschickt sicher vertrauenswürdig ist und er trotz dessen, dass er eine öffentliche Persönlichkeit ist, bestimmt nie Opfer eines Wahnsinnigen oder eine dummen Streichs werden würde.
Alles in allem eine schmerzhafte Lektüre und sicher nicht qualifiziert, sich „Literatur“ zu nennen, aber wer auf anspruchslosere Weise unterhalten werden kann, den will ich nicht verurteilen.