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Die unsichtbare Hand

Karl Frey (Unbekannter Einband, Deutsch)

4.5 Sterne
aus 2 Produktbewertungen
Optischer Zustand
  • Sehr guter Zustand: leichte Gebrauchsspuren vorhanden
  • z.B. mit vereinzelten Knicken, Markierungen oder mit Gebrauchsspuren am Cover
  • Gut als Geschenk geeignet
Beschreibung
Der schwäbische Pfarrer Karl Frey wird wegen seiner regimekritischen Haltung 1942 zum Kriegsdienst einberufen, den er als kleiner Soldat bei der kämpfenden Truppe zu leisten hat – auf die Weise will man sich eines unbequemen Mannes entledigen. Am 22. März 1945 an die Ostfront verlegt, erlebt er dort den Zusammenbruch der Front und das Ende der Kämpfe. Auf abenteuerlichen Wegen und unter ständiger Lebensgefahr schlägt er sich von Mähren über Schlesien und Sachsen bis nach Bayern durch, von wo aus er am 19. Juli 1945 endlich in seine württembergische Heimat gelangt. In seinem auf Tagebuchaufzeichnungen basierenden Buch berichtet Karl Frey mit packender Nüchternheit von seiner dramatischen Odyssee, auf der er mehr als einmal Hilfe und Bewahrung durch die 'unsichtbare Hand' des allmächtigen Gottes erfahren durfte. 70 Jahre Kriegsende sind Anlass, dieses Buch, das 1983–1993 fünf Auflagen erlebte, erneut herauszugeben – der Nachwelt zum Zeugnis.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.08.2015
Sprache
Deutsch
EAN
9783842926233
Herausgeber
mediaKern
Sonderedition
Nein
Autor
Karl Frey
Seitenanzahl
192
Einbandart
Unbekannter Einband
Buch Untertitel
Erlebnisse in den letzten Kriegstagen
Autorenporträt
Karl Frey, geboren 1909. Schwäbischer Pfarrer, 1942–1945 Kriegsteilnahme, engagierte sich nach dem Krieg in der Flüchtlingshilfe, 1961 zum Dekan in Calw berufen. Gestorben 1996.
Schlagwörter
Bewahrung im Krieg, Regimekritik, Heimkehrer
Thema-Inhalt
DNC - Memoiren, Berichte/Erinnerungen
Höhe
180 mm
Breite
11 cm

Hersteller: mediaKern GmbH, Blumenkamper Weg 16, Wesel, Deutschland, 46485, verlag@kawohl.de, Hartmut Raab-Kawohl

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

4.5
Aus 2 Bewertungen zu Die unsichtbare Hand
Aus 2 Bewertungen zu Die unsichtbare Hand
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Alle Bewertungen, die wir veröffentlichen, wurden von echten rebuy Nutzer:innen geschrieben.
Der ungelöste Mordfall
Petra B. - Bewertet am 29.07.2025
Zustand: Sehr gut
Das Cover ist passend zur Thematik mit einem Haus vor einem bedrohlichen Hintergrund gestaltet. Der Schreibstil liest sich leicht verständlich und flüssig. Vor 50 Jahren wurden zwei Kinder in ihrem Elternhaus ermordet. Der Täter war damals nicht zu ermitteln. Doch die Gerüchte verdichteten sich gegen den noch lebenden Bruder der beiden Toten. Olivia, Ghostwriterin, erhält einen mysteriösen Auftrag, um ein Buch zu schreiben und wird unfreiwillig in ihre Vergangenheit zurückversetzt. Sie stößt dabei auf ungeahnte Schwierigkeiten. Die Handlung wird aus der Ich-Erzählperspektive berichtet und verbreitet eine düstere Atmosphäre und Spannung. Mittendrin erscheinen Erzählungen von Olivias Vater über seine Kindheitserlebnisse mit seinen Geschwistern, die sich auf das vorherige Kapitel in der Gegenwart beziehen. Olivia hat es bei diesem Auftrag nicht leicht. Sie switcht immer zwischen der Ghostwriterin und Tochter. Obwohl sie sich von ihrer Familie abgekapselt hat, kümmert sie sich doch um ihren kranken Vater. Auch der ungeklärte Mord lässt sie nicht los. Ihre innere Zerrissenheit und die Anspannung ist deutlich spürbar. Fazit: Ein atmosphärisch gut aufgebauter Roman mit Krimiaspekten!
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Stimmungsvoll mit Sogwirkung
Janina H. - Bewertet am 25.07.2025
Zustand: Exzellent
Julia Clarks Thriller „Die unsichtbare Hand” hat mir sehr gut gefallen. Als großer Bücherfan fand ich schon die „Story” hinter dem Titel - also die Arbeitsweise eines Ghostwriters, der „unsichtbaren Hand”, die für andere ihre Geschichten niederschreibt - wirklich interessant. Die eigentliche Handlung spitzt sich dann auch sehr mitreißend zu. Durch Perspektivenwechsel und Zeitsprünge bekommt man unterschiedliche Einblicke. Im Gegensatz zu vielen anderen Thrillerautoren, „ärgert” Julia Clark ihre Leser aber nicht mit diesen Sprüngen, indem sie spannende Szenen plötzlich abreißen lässt oder Ähnliches. Solche Effekthascherei hat sie nicht nötig. Ein weiterer großer Pluspunkt war für mich, dass sie auch bei der Darstellung von Gewalt auf das, im Genre für meinen Geschmack viel zu oft angewandte Zelebrieren von Grausamkeiten, verzichten kann. Obwohl ich selbst Mutter bin, konnte ich diese Geschichte, die ja die Morde an zwei Jugendlichen beinhaltet, sehr gut lesen - wenn auch nicht ganz ohne Tränen in den Augen. Manche Wendungen waren zwar etwas vorhersehbar, aber mit dem einen oder anderen Plot-Twist hat mich die Autorin dann doch „gekriegt”. Insgesamt ist dieses Buch also ein echter Glücksgriff für Thrillerfans, die keine Freude daran haben, wenn aus jeder Zeile Blut trieft, und die gleichzeitig aber keine Abstriche in Sachen Spannung machen wollen.
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