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Mahnort Güterbahnhof Moabit

Alfred Gottwaldt (Broschiert, Deutsch)

Optischer Zustand
Beschreibung
Etwa 55 000 Juden wurden im Zweiten Weltkrieg aus Berlin deportiert und zumeist ermordet. Die Transporte fuhren von den Stationen Grunewald und Moabit sowie vom Anhalter Bahnhof ab. Ziele waren Litzmannstadt, Minsk, Kowno, Riga, Warschau, der Distrikt Lublin und Theresienstadt, zuletzt Auschwitz. Am Beispiel des Güterbahnhofs Moabit beschreibt Alfred Gottwaldt detailliert die Struktur der…  „Judentransporte“ aus der Reichshauptstadt. Zugleich wird der Weg durch den Stadtteil vom Sammellager Levetzowstraße zum Bahnhof rekonstruiert, den mehr als 25.000 Menschen gehen mussten. Der Band enthält als besonderes Dokument die Erinnerungen von Hildegard Henschel (1897–1983), der Ehefrau des damaligen Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, an ihren Dienst innerhalb der Jüdischen Gemeinde während der Deportationsphase vom Herbst 1941 bis zur Jahresmitte 1943.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.12.2015
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Deutsch
EAN
9783955650544
Herausgeber
Hentrich und Hentrich Verlag Berlin
Serien- oder Bandtitel
Topographie des Terrors. Notizen
Sonderedition
Nein
Autor
Alfred Gottwaldt
Seitenanzahl
104
Auflage
2

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