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★★★★★
☆☆☆☆☆
keine Empfehlung für Leser, die die Spannung lieben
Evelyne W. - Bewertet am 16.09.2020
Zustand: Gut
Nach der Beschreibung war ich auf einen interessanten Krimi gespannt. Die Erwartungen wurden aber nicht erfüllt.
Teresa Farr`s kleine Schwester wurde in der Nacht sehr schwer verletzt und Theresa selbst gering. Celeste ist so traumatisiert, dass sie nach der Nacht nicht mehr spricht. Erst etliche… Jahre später fängt sie plötzlich an zu sprechen und dies über die Mordnacht. Aber was sie rüberbringt ist unklar und verwirrend. Nun ist es aber so, dass am Anfang Teresa selbst als Tatverdächtige gilt. Aber der schon in Haft genommene Killer gesteht die Ermordung der Eltern. Ihm wird auch geglaubt, denn er hat schon viele andere umgebracht und wartet nun auf seine Hinrichtung. Also wird ein gewisser Strich gezogen. Aber dann geschehen verschiedene Sachen, die viel Verwirrung stiften und alles irgendwie in Frage stellen. Teresa hat es schwer, sie nimmt Kontakt mit verschiedenen Menschen aus ihrem Umkreis und Verwandtschaft auf. Sie hofft doch mehr zu erfahren, zumal es auch komplizierte Verwandtschaftsbeziehungen gibt. Teresa selbst hat nur schwache Erinnerungen an diese furchtbare Nacht. Aber statt Hilfe kommt es dazu, dass sie und Celeste wieder in große Gefahr geraten. Das Entwirren der Tatsachen und Ereignisse bringen erst zum Ende die doch unerwartete Lösung.
Das Buch beginnt sehr spannend, aber ganz schnell geht diese verloren. Es ist von mir aus gesehen eher als Unterhaltungsroman und Familiengeschichte mit kriminellen Handlungen einzuordnen.