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Der Umwelt zuliebe

Ehrung – des Philosophen Herman Schmalenbach

Karl Ballmer (Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
Die hier aus dem Nachlass veröffentlichten Texte entstanden im Winter 1950/51 und sind – vom äußeren Entstehungsanlass her – eine Reaktion auf den Tod des Basler Philosophen Herman Schmalenbach am 3. November 1950. Jedoch handelt es sich weder um einen erweiterten Nachruf noch um eine fachphilosophische Auseinandersetzung mit Schmalenbach, die im akademischen Milieu anschlussfähig wäre. Ballmer nutzt das "Gespräch" – hier mit einem Toten – zur Darlegung seiner Position; oder besser: zur mit dem Leser unternommenen Erwanderung seiner "fertigen Begriffswelt", in der er sich nach jahrelanger Arbeit des "Angelns nach Begriffen" nunmehr "häuslich einzurichten beginnt". Diese Welt ist – jeder Ballmer-Kenner weiß was gemeint ist – in ihrer Komplexität, in der Lapidarität, mit der die Formeln und Thesen hingepflockt und rondoartig wiederholt werden: eine Zumutung. Und doch versteht Ballmer diese Begriffswelt – so lässt sich aus Briefstellen interpretieren – gleichzeitig als eine "schlichte Lehre vom Sinneswahrnehmungswesen". Dies ist der Ansatzpunkt, wo sich Ballmers Intention mit Schmalenbach berührt: Die "Epoche des Sensualismus", die Ballmer in der hier gelungenen Bewältigung altgriechischer Erblasten beginnen sieht, ist durch Schmalenbachs "Lehre vom Sichwahrnehmbarmachen des Logos" vorbereitet. Der Haupttext des Buches geht mit keinem Wort auf "Anthroposophie" ein. Doch Ballmer sieht in der "schlichten Lehre" nicht weniger als den "Ursprung von Anthroposophie". Um dem Leser eine Begegnung mit dem zu Unrecht so wenig bekannten Schmalenbach zu ermöglichen, in dessen "verhaltenen Philosophensätzen" er mit Ballmer hören mag, wie "sich die Welt in ihren Angeln dreht", wurden sowohl "Die Idee der Logik als Philosophie vom Logos" als auch die Antrittsrede "Das Ethos und die Idee des Erkennens" mit in diesen Band aufgenommen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
23.02.2006
Sprache
Deutsch
EAN
9783930964567
Herausgeber
Edition LGC
Sonderedition
Nein
Autor
Karl Ballmer
Seitenanzahl
224
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Autorenporträt
Karl Ballmer (1891-1958) war ein Schweizer Kunstmaler und philosophischer Schriftsteller. Entscheidend für sein Leben und Werk war die Begegnung mit Rudolf Steiner, dessen unmittelbarer Schüler er einige Jahre lang war. Frustriert von der Dornacher Sektiererei ging er nach Hamburg, um "durch die Erwerbung eines umfassenden Fundus an Wissen auf philosophischem und sonstigen wissenschaftlichen Gebieten mir die zureichenden Grundlagen zu verschaffen für eine absolut selbständige Beurteilung der von Dr. Steiner aufgerollten Erkenntnis- und Wissenschaftsprobleme". Als Mitglied der Hamburgischen Sezession brachte er es auf malerischem Gebiet zu relativ großer Anerkennung, gehörte jedoch zur von den Nazis erfolgreich unterdrückten Generation der "Verlierer der Kunstgeschichte". 1938 flüchtete er ins Tessin. In der äußeren Zurückgezogenheit verfolgte er aufmerksam das politische und geistige Geschehen und entfaltete eine umfangreiche Korrespondenz- und Schreibtätigkeit. Ballmers Hauptanliegen ist das Hindeuten auf das Lebenswerk Rudolf Steiners. Bis heute steht er allein auf weiter Flur in dem Bemühen, dieses Werk in der Einheitlichkeit wahrzunehmen, in der es geschaffen wurde. Das Spätwerk Anthroposophie verwirklicht das Frühwerk; aber das Frühwerk gibt auch eine Lesart der Anthroposophie, die mit allen „theistischen Zwangsträumen“ der „süchtigen Gemüter“ christlicher Provenienz aufräumen muss. So wurde Ballmer für die anthroposophische Bewegung unweigerlich zum Häretiker. Für den unabhängigen Betrachter dagegen ergibt sich die Möglichkeit, den aus historischen Gründen in eine bunte Bilderwelt verpackten Weltanschauungsentwurf „Anthroposophie“ als die radikale Selbstverwirklichung eines modernen Menschen zu entdecken. Siehe auch: www.edition-lgc.de

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