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Beschreibung
Beiträge zur Geschichte der Fotografie in Österreich, Band 17 herausgegeben von Monika Faber für das Photoinstitut Bonartes, Wien, und Walter Moser für die Fotosammlung der Albertina, Wien In Wien und Paris galt d’Ora einst als angesehene Porträtistin der Reichen und Mächtigen, der Schönen und Berühmten. Unter dem nationalsozialistischen Regime verlor die Fotografin Familie, Status und Besitz. Diese bittere Erfahrung der Entwurzelung lenkte ihren Blick auf Menschen am Rand der Gesellschaft. Um 1948 entstanden düstere Porträts in österreichischen Flüchtlingslagern, die von Entwurzelung und Isolation erzählen. D’Ora fotografierte in Wien und Salzburg, als die Massenrepatriierungen längst abgeschlossen und die Hoffnung der Verbliebenen auf eine baldige Auswanderung immer weiter in die Ferne gerückt waren. Die österreichische Regierung empfand besonders Kleinkinder, alte und kranke Menschen, da schwer vermittelbar, zunehmend als Belastung. Gerade auf diese Gruppen – ganz unabhängig davon, ob sie jüdischer oder »volksdeutscher« Herkunft waren – richtete d’Ora ihre Kamera.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
03.09.2018
Sprache
Deutsch
EAN
9783902993670
Herausgeber
Fotohofedition
Serien- oder Bandtitel
Beiträge zur Geschichte der Fotografie in Österreich
Sonderedition
Nein
Autor
Marion Krammer, Margarethe Szeless, Susanne Rolinek, Peter Schreiner, Magdalena Vuković
Seitenanzahl
108
Einbandart
Unbekannter Einband
Buch Untertitel
D’Oras Fotografien in österreichischen Flüchtlingslagern 1946–1949

Hersteller: FOTOHOF - Verein zur Förderung der Autor:innenfotografie, fotohof@fotohof.at

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