Bis zu 50 % günstiger als neu
3 Jahre rebuy Garantie
Professionelles Refurbishment
ElektronikMedien
Tipps & News
AppleAlle anzeigen
TabletsAlle anzeigen
HandyAlle anzeigen
Fairphone
AppleAlle anzeigen
iPhone Air Generation
GoogleAlle anzeigen
Pixel Fold
HonorAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
Honor Serie
NothingAlle anzeigen
OnePlusAlle anzeigen
OnePlus 11 GenerationOnePlus 12 Generation
SamsungAlle anzeigen
Galaxy XcoverWeitere Modelle
SonyAlle anzeigen
Weitere Modelle
XiaomiAlle anzeigen
Weitere Modelle
Tablets & eBook ReaderAlle anzeigen
Google
AppleAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
MatePad Pro Serie
MicrosoftAlle anzeigen
XiaomiAlle anzeigen
Kameras & ZubehörAlle anzeigen
ObjektiveAlle anzeigen
System & SpiegelreflexAlle anzeigen
WearablesAlle anzeigen
Fitness TrackerAlle anzeigen
SmartwatchesAlle anzeigen
Xiaomi
Konsolen & ZubehörAlle anzeigen
Lenovo Legion GoMSI Claw
NintendoAlle anzeigen
Nintendo Switch Lite
PlayStationAlle anzeigen
XboxAlle anzeigen
Audio & HiFiAlle anzeigen
KopfhörerAlle anzeigen
FairphoneGoogle
LautsprecherAlle anzeigen
GoogleYamahatonies
iPodAlle anzeigen

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Als hätte die Stille Türen

Urs Faes (Hörbuch, Deutsch)

Keine Bewertungen vorhanden
Optischer Zustand
Beschreibung
"Immer neu intoniert" - Alban Berg und seine Musik für Hanna Fuchs Am 14. Mai 1925 reist der österreichische Komponist Alban Berg (1885-1935) von Wien nach Prag. Es geht um die Aufführung seiner "Drei Bruchstücke aus der Oper Wozzeck" (die Premiere des vollständigen Bühnenwerks wird erst im Dezember desselben Jahres in Berlin erfolgen). Was der Musiker zum Zeitpunkt seiner Ankunft in der tschechoslowakischen Hauptstadt nicht ahnt: Der kurze Aufenthalt wird nicht nur einen tiefen Einschnitt in seinem Gefühlsleben hinterlassen, sondern auch seine weitere künstlerische Entwicklung (und damit die der Neuen Musik überhaupt) nachhaltig beeinflussen. Der Grund: In Gestalt seiner jüdischen Gastgeberin Hanna Fuchs-Robettin, Schwester von Franz Werfel und verheiratet mit dem Industriellen Herbert Fuchs-Robettin, lernt Berg eine Frau kennen – und lieben, die bei ihm (wie er später bekennt) "alle Register des Herzens sprechen lässt". Die innerhalb von wenigen Tagen aufbrandende Liebe wird erwidert, bleibt aber (aus Rücksicht auf die Ehepartner der beiden) unerfüllt und stürzt den Vierzigjährigen in eine tiefe Existenzkrise. Vierzehn "geheime" Briefe Bergs an die ferne Geliebte, geschrieben zwischen 1925 und 1935 und erst in den Siebziger Jahren im Nachlass der Adressatin wiederentdeckt, sind das einzige Zeugnis. Hinzu kommt die von den Musikwissenschaftlern nach und nach zu Tage geförderte Erkenntnis, wie sehr das Spätwerk des Komponisten bis in die kleinsten Verästelungen hinein von dieser Leidenschaft geprägt wurde. Dies gilt vor allem für die 1925/26 geschriebene "Lyrische Suite": Äußerlich zwar dem Wiener Komponistenkollegen Alexander von Zemlinsky zugeeignet, ist von diesem Werk nämlich ein an Hanna Fuchs gerichtetes und in seinen intimen Randbemerkungen gänzlich unmissverständliches Widmungsexemplar erhalten geblieben. Szenenwechsel: Wir befinden uns in der Gegenwart. Der Journalist David, von langer Krankheit genesen, begegnet auf der Suche nach einer neuen Perspektive für sein Dasein der Sängerin Simone. Die junge Frau mit ihrer Leidenschaft für die Musik Alban Bergs übt eine starke Anziehungskraft auf ihn aus und lässt ihn seinerseits nach der Biografie des Komponisten und dessen verschwiegener Prager Geliebten forschen. Gekennzeichnet von mehreren Anläufen und Abbrüchen führt die gemeinsame (Lebens-)Reise der beiden schließlich von Zürich bis in das vom Bürgerkrieg traumatisierte Kroatien, wo für sie ebenjenes Violinkonzert "Dem Andenken eines Engels" erklingt, mit dem das Bergsche Leben und Schaffen an sein Ende gelangt. – "Als hätte die Stille Türen" – ein Roman auf der Suche (so der Klappentext) "nach den Möglichkeiten und Grenzen der Liebe, nach ihrem Scheitern und ihren Utopien" – eine Erzählung, in der Vergangenes und Gegenwärtiges, Reales und Fiktives, die Begegnung von Alban Berg und Hanna Fuchs und eine moderne Liebesgeschichte auf kunstvolle Weise miteinander verwoben und gespiegelt werden. Sopran und Streichsextett Schönberg, Arnold: Verklärte Nacht op. 4 für Streichsextett (Live-Aufnahme vom 14. September 2005 im Rahmen des Gergiev-Festivals Rotterdam) Interpreten: Rotschopf, Michael (Sprecher), Wiesemann, Mirjam (Sprecherin), Higer, Christian (Sprecher), DoelenKwartet (Streichquartett), Wit, Hanneke de (Sopran), Huser, Anne (2. Viola), Mijnders, Floris (2. Violoncello) Gesamtspielzeit: 301:24 Begleitheft-Sprache: Deutsch (24 Seiten Umfang mit Digipak)
Dieses Produkt haben wir gerade leider nicht auf Lager.
ab 24,99 €
Derzeit nicht verfügbar
Derzeit nicht verfügbar

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Technische Daten


Erscheinungsdatum
20.09.2006
Sprache
Deutsch
EAN
9783937794037
Herausgeber
cybele
Serien- oder Bandtitel
Hörbuchreihe Wort&Musik
Sonderedition
Nein
Autor
Urs Faes
Auflage
1
Einbandart
Audio CD
Buch Untertitel
Alban Berg und Hanna Fuchs, David und Simone: 2 Liebesgeschichten. Mit Musik von Alban Berg, Alexander von Zemlinsky und Arnold Schönberg

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

-.-
Leider noch keine Bewertungen
Leider noch keine Bewertungen
Schreib die erste Bewertung für dieses Produkt!
Wenn du eine Bewertung für dieses Produkt schreibst, hilfst du allen Kund:innen, die noch überlegen, ob sie das Produkt kaufen wollen. Vielen Dank, dass du mitmachst!