Bis zu 50 % günstiger als neu
3 Jahre rebuy Garantie
Professionelles Refurbishment
ElektronikMedien
Tipps & News
AppleAlle anzeigen
TabletsAlle anzeigen
HandyAlle anzeigen
Fairphone
AppleAlle anzeigen
iPhone Air Generation
GoogleAlle anzeigen
Pixel Fold
HonorAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
Honor Serie
NothingAlle anzeigen
OnePlusAlle anzeigen
OnePlus 11 GenerationOnePlus 12 Generation
SamsungAlle anzeigen
Galaxy XcoverWeitere Modelle
SonyAlle anzeigen
Weitere Modelle
XiaomiAlle anzeigen
Weitere Modelle
Tablets & eBook ReaderAlle anzeigen
Google
AppleAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
MatePad Pro Serie
MicrosoftAlle anzeigen
XiaomiAlle anzeigen
Kameras & ZubehörAlle anzeigen
ObjektiveAlle anzeigen
Samyang
System & SpiegelreflexAlle anzeigen
CanonAlle anzeigen
FujifilmAlle anzeigen
OlympusAlle anzeigen
PanasonicAlle anzeigen
SonyAlle anzeigen
WearablesAlle anzeigen
Fitness TrackerAlle anzeigen
SmartwatchesAlle anzeigen
Xiaomi
Konsolen & ZubehörAlle anzeigen
Lenovo Legion GoMSI Claw
NintendoAlle anzeigen
Nintendo Switch Lite
PlayStationAlle anzeigen
XboxAlle anzeigen
Audio & HiFiAlle anzeigen
KopfhörerAlle anzeigen
FairphoneGoogle
LautsprecherAlle anzeigen
GoogleYamahatonies
iPodAlle anzeigen

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Fünf Musiker im Schwedischen Exil

Henrik Rosengren (Broschiert, Deutsch)

Keine Bewertungen vorhanden
Optischer Zustand
Beschreibung
Im vorliegenden Band der Schriftenreihe »Musik im ›Dritten Reich‹ und im Exil« untersucht der schwedische Historiker Henrik Rosengren den Lebensweg von fünf Musikerpersönlichkeiten aus Deutschland und Österreich, die im Exilland Schweden Zuflucht vor NS-Verfolgung fanden. Die »Exulanten« – so die von Rosengren verwendete Bezeichnung – waren der Musikschriftsteller und Pädagoge Maxim Stempel (1898-1972), der Musikwissenschaftler und Museumskurator Ernst Emsheimer (1904-1989), der Musikhistoriker, Cembalist und Publizist Richard Engländer (1889-1966), der Komponist und Musikpädagoge Hans Holewa (1905-1991) und der Musikkritiker und Pädagoge Herbert Connor (1907-1983). Sie waren von der NS-Rassengesetzgebung betroffen, obwohl ihr Bekenntnis zum Judentum nur schwach oder gar nicht ausgeprägt war. Den kollektivbiographischen Ansatz aufgreifend, analysiert der Autor die Bedingungen des schwedischen Exils in der Vorkriegs- und Kriegszeit. Darüber hinaus verfolgt er das Hineinwachsen in und die Akkulturation der »Exulanten« an die schwedische Gesellschaft bis ca. 1965. Er überprüft ihre »Loyalitäten« (Albert O. Hirschman), d.h. ihre politischen, kulturellen und sozialen Orientierungen, und die Rolle der schwedischen Geheimdienste, die insbesondere gegen »linke« Bekenntnisse misstrauisch waren. Welche Bezugspunkte besaßen die »Exulanten«, die von ihrer Herkunftsgesellschaft (und Kultur) ausgestoßen worden waren? Gefragt wird vor allem: Welchen Beitrag leisteten sie zum schwedischen Musikleben? Welche Rolle spielten sie als Vermittler eines deutschsprachigen Kulturerbes im Hinblick auf das schwedische Kulturmilieu und Musikleben? Last but not least geht Rosengren der Frage nach, wie die späteren Staatsbürger Schwedens das Musikleben in Deutschland – in Ost wie West – nach dem Zweiten Weltkrieg beurteilten. Lässt sich wirklich (mit dem Publizisten Per T. Ohlssons) behaupten, dass erst die deutschsprachigen Flüchtlinge in Schweden »die Fenster des ›Volksheims‹ nach Zentraleuropa« geöffnet haben?
Dieses Produkt haben wir gerade leider nicht auf Lager.
ab 32,99 €
Derzeit nicht verfügbar
Derzeit nicht verfügbar

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Technische Daten


Erscheinungsdatum
22.06.2016
Sprache
Deutsch
EAN
9783956750106
Herausgeber
Bockel, R v
Serien- oder Bandtitel
Musik im "Dritten Reich" und im Exil
Sonderedition
Nein
Autor
Henrik Rosengren
Seitenanzahl
440
Einbandart
Broschiert
Einbandart Details
Pappband
-.-
Leider noch keine Bewertungen
Leider noch keine Bewertungen
Schreib die erste Bewertung für dieses Produkt!
Wenn du eine Bewertung für dieses Produkt schreibst, hilfst du allen Kund:innen, die noch überlegen, ob sie das Produkt kaufen wollen. Vielen Dank, dass du mitmachst!