Bis zu 50 % günstiger als neu 3 Jahre rebuy Garantie Professionelles Refurbishment
ElektronikMedien
Tipps & News
AppleAlle anzeigen
TabletsAlle anzeigen
HandyAlle anzeigen
Fairphone
AppleAlle anzeigen
iPhone Air Generation
GoogleAlle anzeigen
Pixel Fold
HonorAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
Honor SerieY-Serie
NothingAlle anzeigen
OnePlusAlle anzeigen
OnePlus 11 GenerationOnePlus 12 Generation
SamsungAlle anzeigen
Galaxy XcoverWeitere Modelle
SonyAlle anzeigen
Weitere Modelle
XiaomiAlle anzeigen
Weitere Modelle
Tablets & eBook ReaderAlle anzeigen
Google
AppleAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
MatePad Pro Serie
MicrosoftAlle anzeigen
XiaomiAlle anzeigen
Kameras & ZubehörAlle anzeigen
ObjektiveAlle anzeigen
System & SpiegelreflexAlle anzeigen
WearablesAlle anzeigen
Fitness TrackerAlle anzeigen
SmartwatchesAlle anzeigen
Xiaomi
Konsolen & ZubehörAlle anzeigen
Lenovo Legion GoMSI Claw
NintendoAlle anzeigen
Nintendo Switch Lite
PlayStationAlle anzeigen
XboxAlle anzeigen
Audio & HiFiAlle anzeigen
KopfhörerAlle anzeigen
FairphoneGoogle
LautsprecherAlle anzeigen
Beats by Dr. DreGoogleYamahatonies
iPodAlle anzeigen

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Prekäre Selbst-Bezeugung

Burkhard Liebsch (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

Keine Bewertungen vorhanden
Optischer Zustand
Beschreibung
In einem von Merleau-Ponty und Foucault angeregten Rückblick auf Descartes und Kant (Kap. I-III) erprobt dieses Buch einen in den Standarderzählungen der Philosophiegeschichte verschütteten Gedankengang: dass das Selbst zunächst kein Gegenstand der Erkenntnis, des Wissens oder des Erzählens ist, dass es aber auch nicht in einer uferlosen Kontingenz sich auflöst, der man allein noch nachträglich narrativ scheint Rechnung tragen zu können. Es existiert vielmehr als bezeugtes bzw. als auf Bezeugung angewiesenes und stellt sich insofern keineswegs nur als ein Verhältnis zu sich heraus (Kierkegaard), sondern erweist sich als vom Anderen her dazu herausgefordert, 'jemand ' zu sein – für sich und Andere. Dieser Gedanke rückt nach Kierkegaards Hegel-Kritik (Kap. IV) und dramatisiert durch den Verzicht auf einen absoluten Zeugen, wie ihn Sartre beschrieben hat (Kap. V), im Ausgang von Heidegger vor allem bei Ricoeur und Arendt in den Vordergrund (Kap. VI/VII). Doch der Begriff des Anderen ist in sich ebenso vieldeutig wie der Anspruch, der in dieser Herausforderung zur Geltung kommt. Bei näherem Hinsehen zeigt sich, dass der Anspruch des Anderen zwischen einem bloß appellativen Sinn einerseits und Prätentionen andererseits schwankt, in denen tatsächlich eine Berechtigung, ein gerechter Anspruch oder ein Recht im engeren Sinne zum Ausdruck kommen kann. Indem das Selbst nicht etwa nur sich selbst, sondern sich als vom Anderen herausgefordertes bezeugt (Kap. VIII), muss es sich dessen Anspruch genau in diesem Schwanken, in dieser Vieldeutigkeit stellen. Und nur so, im Lichte eines nicht eindeutigen Anspruchs des Anderen wird aus dessen Bezeugung auch eine politische Angelegenheit (Kap. IX).
Dieses Produkt haben wir gerade leider nicht auf Lager.
ab 2,49 €
Derzeit nicht verfügbar
Derzeit nicht verfügbar

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.04.2012
Sprache
Deutsch
EAN
9783942393287
Herausgeber
Velbrück
Sonderedition
Nein
Autor
Burkhard Liebsch
Seitenanzahl
380
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Die erschütterte Wer-Frage im Horizont der Moderne

Hersteller: Velbrück GmbH Verlage, Meckenheimer Str. 47, Weilerswist-Metternich, Deutschland, 53919, info@velbrueck.de

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

-.-
Leider noch keine Bewertungen
Leider noch keine Bewertungen
Sicher bei rebuy kaufen
Schreib die erste Bewertung für dieses Produkt!
Wenn du eine Bewertung für dieses Produkt schreibst, hilfst du allen Kund:innen, die noch überlegen, ob sie das Produkt kaufen wollen. Vielen Dank, dass du mitmachst!
Sicher bei rebuy kaufen