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Beschreibung
Die häufig konstatierte Polarität von Hermeneutik und Dekonstruktion, die nicht zuletzt in der strikten Entgegensetzung von Symbol und Allegorie gründet, wird in Achim Geisenhanslükes Untersuchung sowohl in theorie- als auch in literaturgeschichtlicher Hinsicht entschärft. Im ersten Teil untersucht die Arbeit Theorie und Geschichte der Allegorie von Quintilian bis zu Paul de Man. Im zweiten Teil widmet sie sich der Kontinuität allegorischer Formen vom 17. bis zum 19. Jahrhundert am Beispiel der modernen Tradition des Pilgerromans bei Bunyan, Jung-Stilling und Novalis und kontrastiert sie der narrativen Form der Pfarrhausidylle von Goldsmith bis zu Goethe. Der Schwerpunkt liegt jedoch auf dem Vergleich zweier allegorischer Texte: Moritz’ Andreas Hartknopf und Nietzsches Also sprach Zarathustra. Dabei deutet Geisenhanslüke die Kontinuität der allegorischen Form als eine durch den Themenkomplex der Melancholie vermittelte Kritik an dem Modell der ästhetischen Autonomie, das im 18. Jahrhundert als Grundstein der philosophischen und literarischen Moderne entwickelt wurde.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
15.05.2003
Sprache
Deutsch
EAN
9783770537945
Herausgeber
Brill | Fink
Sonderedition
Nein
Autor
Achim Geisenhanslüke
Seitenanzahl
276
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Postfigurationen der Allegorie von Bunyan zu Nietzsche

Hersteller: Brill Deutschland GmbH, Wollmarktstr. 115, Paderborn, Deutschland, 33098, productsafety@degruyterbrill.com, Brill Deutschland GmbH, Wollmarktstr. 115, DE-33098 Paderborn

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