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Beschreibung
Wiederholen ist nicht notwendigerweise ein Zeichen mangelnder Kreativität, sondern vor allem von Qualitätsbewusstsein. Etwas zu reproduzieren setzt Kennerschaft voraus und bildet damit eine maßgebliche Kulturtechnik, wenn es um Qualitätsbestimmung und Wertschätzung geht. Vor diesem Hintergrund ist auch die Sammlung von über hundert Gemäldekopien nach Meisterwerken des 15., 16. und 17. Jahrhunderts zu verstehen, die Bernhard August von Lindenau zwischen 1840 und 1854 zusammengetragen hat. Lindenau wusste um das enorme künstlerische Niveau vergangener Epochen und wollte es dokumentieren, bewahren und weitergeben. Als Lehrstück und Inspirationsquelle für junge Kunsteleven und zum Genuss für die Museumsbesucher wurden die Altenburger Kopien darum nicht als Abklatsch oder Reduktion, sondern als Schule des Geschmacks und Mittel der Aneignung der (unerreichbaren) Originale verstanden. In der Magisterarbeit von 2011, die diesem Text zugrunde liegt, hat Sarak Kinzel versucht, Lindenaus Kopiensammlung zu rekonstruieren. Die Recherchen stützen sich auf Textdokumente und vereinzelte Fotos, denn die Bilder selbst wurden - von wenigen Ausnahmen abgesehen - 1968/69 verkauft. Alle Versuche, die verkauften Bilder wiederzufinden, ist bislang kaum von Erfolg gekrönt worden. Die Tatsache, dass die Gemälde ohne Weiteres das Museum einst verlassen konnten, dokumentiert eindrücklich, wie sich die Wertschätzung im Laufe der Zeit wandelt. Ebenso wenig wie der Grenzverlauf zwischen Original und Kopie bleibt das kunsthistorische Interesse an Nachbildungen konstant. Der wachsenden Sensibilität für dieses Thema in den letzten Jahren verdanken wir eine Reihe neuer Publikationen wie die hier vorliegende.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
11.09.2015
Sprache
Deutsch
EAN
9783861041177
Herausgeber
Lindenau-Museum
Serien- oder Bandtitel
Aus Lindenaus Sammlungen
Sonderedition
Nein
Autor
Sarah Kinzel
Seitenanzahl
275
Einbandart
Broschiert
Einbandart Details
Klebebindung

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