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Der Umwelt zuliebe

Gott haßt die Jünger der Lüge

Sebastian Berndt (Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Metal hält sich bisher in Grenzen, erst recht in der Theologie. Sie steht in auffälligem Mißverhältnis zur häufig und meist intuitiv geäußerten Kritik. Auf der Grundlage einer detaillierten Kenntnis der Musik und der sie deutenden soziologischen Praxis („Metal-Szene“) geht der Verfasser zunächst dieser Kritik nach. Er prüft die Vorwürfe von Satanismus, Neuheidentum, Rechtsextremismus, Gewaltverherrlichung und sozialer Desorientierung („Sex, Drugs & Rock’n’Roll“). Dabei versucht er, die Berechtigung der Kritik wie auch ihre Grenzen zu benennen. Das Buch bleibt jedoch nicht bei dieser reinen Außenansicht stehen, sondern versucht, die „Metal-Welt“ für Uneingeweihte zugänglicher zu machen. Denn der Metal versteht seinen Umgang mit dem kritisierten Bösen als realistisch. Er versucht, unter kontrollierten und kontrollierbaren Bedingungen das Böse in seiner vollen Bosheit ganzheitlich zu erfahren – jedoch nicht, um es zu verherrlichen, sondern um den Verlockungen des Bösen widersagen zu können. In der Musik und Teilen der Szene-Praxis setzt sich der Metaller der Wirkung des Bösen auf Körper und Geist aus, um für die Konfrontation mit dem Bösen im Alltag gewappnet zu sein – sei es in der Versuchung zum Bösen oder als sein Opfer. Bestenfalls wird er nicht von seinen Emotionen überwältigt und gesteuert, sondern kann ihren bedrohlichen affektiven Folgen Widerstand leisten, da er die körperliche, geistige und emotionale Wirkung des Bösen bereits aus dem Metal kennt. Auf diesem Hintergrund ergibt sich eine neue Sicht auf die Kritik am Metal – die allerdings deren grundsätzliche Berechtigung nicht in Frage stellt. In dieser Sicht fordert der Metal den christlichen Glauben heraus, Rechenschaft abzulegen, wie er mit dem Bösen umgeht – und ob seine Antwort eine praktische Bedeutung für den Alltag des Gläubigen hat. Bestehende theologische Ansätze zeigen, daß diese Herausforderung nicht nur aus dem Metal abgeleitet werden kann, sondern eine von Hause aus christliche Fragestellung ist. Eine mögliche Antwort des Glaubens ergibt sich aus dem Drama des Lebens Jesu in der Gottes-, Nächsten- und Feindesliebe.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
15.06.2012
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Deutsch
EAN
9783847270904
Herausgeber
tredition
Sonderedition
Nein
Autor
Sebastian Berndt
Seitenanzahl
400
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Ein Versuch über Metal und Christentum: Metal als gesellschaftliches Zeitphänomen mit ethischen und religiösen Implikationen
Autorenporträt
8. Mai 1979: In London beginnt die New Wave of British Heavy Metal, in Berlin wird Sebastian Berndt geboren. Für fast 20 Jahre sollte das die einzige, aber vielleicht doch prophetische Gemeinsamkeit zwischen dem Autor und dem Metal bleiben. Danach aber verbanden sich beide immer mehr, vor allem im beginnenden Theologiestudium. War bereits der Anteil der Metaller unter den Theologen unerwartet hoch, so überraschten ihn besonders die inneren, sich gegenseitig befruchtenden und vertiefenden Bezüge. Diese biographische Motivation bildet die Grundlage seines Dissertationsprojektes Metal und Christentum. In Kenntnis beider "Welten" versucht er, den inneren Zusammenhang auf den Punkt zu bringen. Sebastian Berndt ist verheiratet und hat fünf Kinder.
Schlagwörter
Alltagsrelevanz, Michel Foucault, Papst Benedikt XVI., Hard Rock, AC/DC, Selbstevangelisierung, Ulrich Bäumer, Cannibal Corpse, Judas Priest, Okkultismus, Transgression, Kirche, Venom, Ingolf U. Dalferth, Thrash Metal, Kristian Varg Vikernes, Philosophischer Satanismus, Sarah Chaker, Autarker Satanismus, Ästhetik des Erhabenen, Anton LaVey, Birgit Simon, Erbsünde, dionysisch-ekstatische Ästhetik, Szene, Ekstase, Rainer Diaz-Bone, Absurd, True Metal, Ethos, Sex, Drugs and Rock'n'Roll, Neuheidentum, Leiden, Misanthropisch-Luziferischer Orden, Deena Weinstein, Christentum, Transgressivität, Täter des Bösen, Karl Heinz Bohrer, Rock Hard, katholische Theologie, Verweltlichung, Das Böse, Rechtsextremismus, Elias Canetti, Johann Baptist Metz, Eschatologie, Apokalyptik, memoria passionis, Opfer des Bösen, Lautstärke, Øystein Aarseth, Robert Walser, Fernando Salazar Bañol, Jeffrey Jensen Arnett, Free Will-Defense, Dissection, Sexismus, Theodizee, NSBM, Burzum, Apologetik, Subkultur, Satanismus, Power Metal, Entweltlichung, Promiskuität, White Metal, Raymund Schwager, Black Metal, privatio boni, Led Zeppelin, Fatalismus, Kreuzesopfer, Legacy, Moraltheologie, Weltuntergangsstimmung, Konkupiszenz, Death Metal, Überschreitung, Misanthropic-Luciferian Order, Joseph Kardinal Ratzinger, Ästhetik des Bösen, Gaahl, Fenriz, gnostisch-okkulter Satanismus, Viking Metal, Aleister Crowley, Doom Metal, Keith Kahn-Harris, Teufel, Gewaltverherrlichung, Metal Hammer, Impaled Nazarene, Antifa, Gewalt in den Medien, Harris M. Berger, Church of Satan, Dunkle Nacht, Auferstehung, Askese, Black Sabbath, Tritonus, Industrial Metal, Aufopfern, Feindesliebe, Glam Metal, theologische Ethik, Slayer, Metal und Christentum, Darkthrone, Ozzy Osbourne, Unblack Metal, Politische Theologie, Spinal Tap, Letztes Gericht, Todsünde, Antichristlichkeit, Ästhetik des Hässlichen, Natalie J. Purcell, Jörg Eggeling, Jugendsatanismus, lässliche Sünde, Transversalität, Reaktiver Satanismus, Pagan Metal, Feminismus, Bettina Roccor, Hoffnung, Hendrik Möbus, MLO, Reto Wehrli, Erhabenheit, Neue Deutsche Härte, Jon Nödtveidt, Heavy Metal, Iron Maiden, Immortal, Martin Langebach, Alvin Platinga, Glaube, Familie, Wahnsatanismus, Trance, Wiederkunft Christi, Kultureller Satanismus, Dramatische Theologie, Leid
Höhe
220 mm
Breite
17 cm

Hersteller: tredition, Heinz-Beusen-Stieg 5, Ahrensburg, Deutschland, 22926, gpsr@tredition.com, tredition GmbH

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