Bis zu 50 % günstiger als neu 3 Jahre rebuy Garantie Professionelles Refurbishment
ElektronikMedien
Tipps & News
AppleAlle anzeigen
TabletsAlle anzeigen
HandyAlle anzeigen
Fairphone
AppleAlle anzeigen
iPhone Air Generation
GoogleAlle anzeigen
Pixel Fold
HonorAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
Honor SerieY-Serie
NothingAlle anzeigen
OnePlusAlle anzeigen
OnePlus 11 GenerationOnePlus 12 Generation
SamsungAlle anzeigen
Galaxy XcoverWeitere Modelle
SonyAlle anzeigen
Weitere Modelle
XiaomiAlle anzeigen
Weitere Modelle
Tablets & eBook ReaderAlle anzeigen
Google
AppleAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
MatePad Pro Serie
MicrosoftAlle anzeigen
XiaomiAlle anzeigen
Kameras & ZubehörAlle anzeigen
ObjektiveAlle anzeigen
System & SpiegelreflexAlle anzeigen
WearablesAlle anzeigen
Fitness TrackerAlle anzeigen
SmartwatchesAlle anzeigen
Xiaomi
Konsolen & ZubehörAlle anzeigen
Lenovo Legion GoMSI Claw
NintendoAlle anzeigen
Nintendo Switch Lite
PlayStationAlle anzeigen
XboxAlle anzeigen
Audio & HiFiAlle anzeigen
KopfhörerAlle anzeigen
FairphoneGoogle
LautsprecherAlle anzeigen
Beats by Dr. DreGoogleYamahatonies
iPodAlle anzeigen

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

La nascita dell'ontologia nella metafisica di Rudolph Göckel (1547-1628)

Marco Lamanna (Broschiert, Italienisch)

Keine Bewertungen vorhanden
Optischer Zustand
Beschreibung
Nel dibattito seguito al cosiddetto Ontological Turn della filosofia analitica contemporanea un posto di assoluto rilievo ha avuto, e continua ad avere, l’ipotesi di distinguere l’ambito dell’ontologia da quello della metafisica. Si tratta solo dell’ultima insorgenza di un dibattito epistemologico che ha conosciuto più riprese nel corso dei secoli, in contesti anche molto differenti tra loro. A livello strettamente terminologico, la prima distinzione dell’ontologia dalla metafisica si registra all’inizio del XVII secolo, all’interno della Schulmetaphysik riformata, in particolare calvinista. È in quell’ambito che un autore come Rudolph Göckel (lat. Goclenius) poté intestarsi una simile operazione a seguito delle istanze scaturite dall’“importazione” dei modelli metafisici dell’aristotelismo gesuita (in particolare di Benet Perera, più che di Francisco Suárez) nella Germania protestante. Erano trascorsi quasi ottant’anni dall’interdetto pronunciato da Lutero contro la metafisica e le sue pretese epistemologiche. Il “ritorno” alla metafisica tra i calvinisti coincise pertanto con la nascita dell’ontologia come scienza propriamente detta e con la distinzione di quest’ultima dalla metafisica, intesa perlopiù come teologia: nel corso delle dispute tra riformati e protestanti si affinerà un modello che dominerà il dibattito scolastico in ambito continentale sino agli anni di Kant, determinando profonde conseguenze nel modo di pensare la realtà. In der Debatte um den Ontological Turn der modernen analytischen Philosophie hat die Hypothese einer Unterscheidung zwischen den Bereichen der Ontologie und der Metaphysik stets den höchsten Rang eingenommen, was auch weiterhin der Fall ist. Es handelt sich dabei nur um das letzte Aufflammen einer erkenntnistheoretischen Debatte, die im Laufe der Jahrhunderte in sehr unterschiedlichen Kontexten viele Reprisen erlebt hat. Auf strikt terminologischer Ebene findet man die Unterscheidung zwischen Ontologie und Metaphysik zum ersten Mal am Beginn des 17. Jahrhunderts in der Schulmetaphysik der Reformierten, besonders der Calvinisten. In diesem Umfeld konnte ein Autor wie Rudolph Göckel (Goclenius) auf einer ähnlichen Operation beharren im Gefolge der Instanzen, die aus der “Einfuhr” der metaphysischen Modelle des Aristotelismus der Jesuiten (besonders Benet Perera, weniger Francisco Suárez) in das protestantische Deutschland hervorgegangen sind. Etwa 80 Jahre waren vergangen seit Luthers Interdikt gegen die Metaphysik und ihre erkenntnistheoretischen Anmaßungen. Die “Rückkehr” zur Metaphysik bei den Calvinisten fällt daher zeitlich zusammen mit der Geburt der Ontologie als strenge Wissenschaft und mit ihrer Abgrenzung von der Metaphysik, die fast immer als Theologie verstanden wird: im Verlauf der Auseinandersetzungen zwischen Reformierten und Protestanten wird sich ein Modell herausbilden, das die schulmäßige Debatte in Kontinentaleuropa bis in die Zeit Kants hinein beherrschen wird, mit tiefgreifenden Konsequenzen für die Art und Weise, die Wirklichkeit zu denken.
Dieses Produkt haben wir gerade leider nicht auf Lager.
ab 23,99 €
Derzeit nicht verfügbar
Derzeit nicht verfügbar

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.05.2013
Sprache
Italienisch
EAN
9783487148601
Herausgeber
Olms, Georg
Serien- oder Bandtitel
Europaea Memoria - Reihe I
Sonderedition
Nein
Autor
Marco Lamanna
Seitenanzahl
352
Auflage
1
Einbandart
Broschiert

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

-.-
Leider noch keine Bewertungen
Leider noch keine Bewertungen
Schreib die erste Bewertung für dieses Produkt!
Wenn du eine Bewertung für dieses Produkt schreibst, hilfst du allen Kund:innen, die noch überlegen, ob sie das Produkt kaufen wollen. Vielen Dank, dass du mitmachst!