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Der Umwelt zuliebe

Die March-Leitha-Thaya Grenze

Herbert Kovacic (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Das vorliegende Werk befasst sich mit der Entstehung der Landesgrenzen und der frühen Besiedelung des heutigen Niederösterreichs. Bei der Erarbeitung dieses Themas zeigte es sich, wie sehr verwoben die Geschichte des Landes mit der des damaligen ostfränkisch-salischen Reiches und der römischen Kirche war. Die Außenpolitik, besonders die wechselnden Beziehungen zum Nachbarland Ungarn, aber auch Heiratsverbindungen, die quer durch Europa führten, bestimmten die Entwicklung der Grenzregion. Ein wichtiges Detail zur territorialen Entwicklung des südlichen Marchfeldes in der Babenbergermark begründete sich auf das Diplom Heinrichs II. vom 14. November 1021, in dem er Bischof Egilbert von Freising ein Gebiet an der Donau überlässt. Diese sogenannte Insel Sachsengang wurde bereits von Freisinger Gefolgsleuten genutzt und wohl auch militärisch abgesichert. Gebietsverluste von 1030 zeigen wie wenig sicher die Grenzziehung zu Ungarn war. Die Besiedlung des Wald- und Weinviertels erfolgte erst ab 1045 und dauerte einige Jahrzehnte bis endlich die Thaya als Grenzfluss gesehen wurde. Der Zeitpunkt des Erscheinens dieses Buches ist von großer Aktualität, da vor 1000 Jahren viele Ereignisse zur Ausbildung der Landesgrenze beigetragen hatten. Das Anliegen des Verfassers ist die Darstellung der Geschehnisse nach den neuesten Erkenntnissen der Geschichtsforschung, um damit eine wissenschaftliche Grundlage für weitere Überlegungen zu bieten.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
05.07.2021
Sprache
Deutsch
EAN
9783990900376
Herausgeber
Pilum Literatur Verlag
Sonderedition
Nein
Autor
Herbert Kovacic
Seitenanzahl
396
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Wie die niederösterreichischen Außengrenzen vor 1000 Jahren entstanden sind
Schlagwörter
Österreich, Mittelalter, Grenzziehung
Thema-Inhalt
N - Geschichte und Archäologie

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