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Beschreibung
Im Jahre 1950, noch während der Kolonialzeit, forderte Michel Leiris in einem Text, dass die von westlichen Ethnologen untersuchten Menschen in Afrika, die „Objekte“ ethnographischer Texte, doch auch „zurückschreiben“ sollten. Leiris übersah, dass von Anfang an westliche Diskurse Texte und Bilder auch von Seiten der Ethnographierten provoziert hatten. Tatsächlich war die Produktion von Texten nie das exklusive Privileg westlicher Ethnographen. Doch aufgrund der hegemonialen Macht des Westens erhielten die Texte afrikanischer Autoren nur selten den gleichen Status wie die Texte, die westliche Ethnologen schrieben. Dem versucht der vorliegende Sammelband entgegenzuwirken. Er plädiert für eine Einschließung auch nicht-akademischer Ethnographien und damit für eine Reflexion der besonderen Positionen und Perspektiven aller Personen, die ethnographisches Wissen produzieren. INHALT: Heike Behrend: Ham Mukasa in England Michael Bollig: Zur Konstruktion ethnischer Grenzen im Nordwesten Namibias (ca. 1880-1940) – Ethnohistorische Dekonstruktion im Spannungsfeld zwischen indigenen Ethnographien und kolonialen Texten Stefan Eisenhofer: Lokalhistoriographien als politisches Instrument – Die Schriften Jakob Egharevbas über das Reich Benin Thomas Geider: Swahilisprachige Ethnographien Jan-Bart Gewald: Herero annual parades – Commemorating to create Beatrix Heintze: Non-verbale ethnographische Darstellungen aus Angola Adam Jones: Zwei indigene Ethnographen der Goldküste im 19. Jahrhundert – Kwasi Boakye und Carl Reindorf Carola Lentz: Staatenlose Gesellschaften oder Häuptlingtümer? Eine Debatte unter Dagara-Intellektuellen über die vorkoloniale politische Organisation Wilhelm J.G. Möhlig: Aniceti Kiterezas Romane als Beispiel für eine afrikanische indigene Ethnographie Peter Probst: Archibald Makumbis Maliro ndi Miyambo ya Chewa – Ein früher ethnographischer Text aus Malawi Tobias Wendl: One Man Thousand – Fotografen der Fante in Ghana Über die Herausgeber: Dr. Heike Behrend hatte bis zu ihrer Pensionierung im Sommer 2012 am Institut für Afrikanistik der Universität zu Köln eine C3-Professur für „Afrikanistik unter besonderer Berücksichtigung der Frauenforschung“ inne. Prof. Dr. Thomas Geider arbeitete zuletzt im Institut für Afrikanistik der Universität Leipzig. Er verstarb am 15. Oktober 2010 in Köln an den Spätfolgen eines Schlaganfalls. BESPRECHUNGEN: „[Der Band] erweist sich als interessante, wertvolle und anregende Materialsammlung sowohl für Afrikanisten und Afrika-Historiker wie auch für Museumsethnologen und Spezialisten, die sich mit schriftlichen und bildlichen Selbstdarstellungen aus verschiedenen Kulturen auseinandersetzen.” (Stephan Augustin in „Tribus” 48/1999, 247–248) „Dealing with such a broad range of material, Afrikaner schreiben zurück provides an impressive and at times striking account of African social and historical self-reflexivity, part of it located far beyond "Western text-criticism" (p.17). This approach gives the book a strong multidisciplinary character. To my knowledge, this is the first attempt ever made to document African auto-ethnographic production in such a broad-based manner, and to give it the recognition it deserves.” (Axel Harneit-Sievers in „International Journal of African Historical Studies” 31(3)/98, 680–682)
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
06.12.1998
Sprache
Deutsch, Englisch
EAN
9783896450531
Herausgeber
Köppe, R
Sonderedition
Nein
Autor
Thomas Geider, Jan-Bart Gewald, Beatrix Heintze, Carola Lentz, Wilhelm J.G. Möhlig, Peter Probst, Tobias Wendl
Seitenanzahl
375
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Einbandart Details
Paperback

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