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Technische Daten
Erscheinungsdatum
01.07.2008
Sprache
Deutsch
EAN
9783937813059
Herausgeber
Klingenstein Verlag
Sonderedition
Nein
Autor
Friedrich Gölz
Seitenanzahl
240
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Autorenporträt
Friedrich Gölz wurde am 10. April 1927 in einem Stuttgarter Pfarrhaus geboren. Auf dem Schulweg erlebte er den Morgen nach der Pogromnacht (November 1938). Im Zweiten Weltkrieg war er Luftwaffenhelfer und am Ende noch Soldat. Seine vier älteren Brüder sind gefallen. Nach dem Theologiestudium war er Pfarrer der Württembergischen Landeskirche: einige Jahre als theologischer Lehrer am Missionsseminar in Wuppertal-Barmen, dann in Tailfingen auf der Schwäbischen Alb und in der Stuttgarter Haigstgemeinde. Ein Studienjahr konnte er in den USA verbringen. 1962 promovierte er mit dem Thema „Der primitive Mensch und seine Religion“ (Gütersloh 1963) zum Doktor der Theologie. Einige Jahre war er in der Pfarrerausbildung tätig, dann bis zum Ruhestand (1990) als Studenten- und Gemeindepfarrer in Stuttgart-Hohenheim. Dortige Predigten sind in dem Band „Gehören die Christen zu Gottes Volk?“ (Stuttgart 1996) veröffentlicht.
Frieder Gölz hat vier Kinder und zwölf Enkelkinder. Begegnungen mit Juden und mit dem Judentum haben sein Denken und Urteilen verändert. Davon erzählt er in Briefen dem Enkelsohn – aber auch von einer daraus erwachsenden Hoffnung auf ein von Zwängen befreites Christsein: Wenn sich die Christenheit ihrer jüdischen Herkunft entschiedener und tiefer bewusst würde, könnte das krampflösend wirken. Vielleicht auf beiden Seiten.
Schlagwörter
Mendelssohn, Christentum, Judentum, Sendschreiben, Friedländer, Israel
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