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Beschreibung
Je mehr die Spätgotik in die Renaissance übergeht, desto häufiger richtet sich der Blick des Menschen auf die ihn umgebende Welt, die nun in Einzelheiten wahrgenommen wird. Als herausragende Beispiele gelten die Bildnisse von Eycks und in dessen Nachfolge Rogier van der Weydens. Ihnen ist Derick Baegert – etwa von 1465 bis 1515 in Wesel tätig –, dessen Name in der Kunstgeschichte vor allem als Maler monumentaler Passionsaltäre gründet, in seiner künstlerischen Entwicklung verpflichtet. Sein Hauptwerk, der Hochaltar in der Dortmunder Propsteikirche, ist wahrscheinlich eine Stiftung Johanns I. von Kleve. Für den Dortmunder Altar, der als Memorialaltar der klevischen Herzogsfamilie gelten kann, griff der Künstler dort, wo Portraits bereits verstorbener Personen in heilsgeschichtliche Szenen integriert werden mussten, auf Vorbilder zurück. Ihrer Entschlüsselung gilt die vorliegende Studie. https://www.regionalgeschichte.de/detailview?no=0583
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
30.11.2004
Sprache
Deutsch
EAN
9783895345838
Herausgeber
Verlag für Regionalgeschichte ein Imprint von Aschendorff Verlag GmbH & Co. KG
Serien- oder Bandtitel
Schriften der Heresbach-Stiftung Kalkar
Sonderedition
Nein
Autor
Wolfgang Rinke
Seitenanzahl
232
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe

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