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Beschreibung
Kann ein nachhaltiges Ressourcenmanagement auch in Zeiten der Krise aufrechterhalten werden? Diese hochaktuelle Frage wird in „Wald und Krieg“ am Beispiel der deutschen Forstwirtschaft im Ersten Weltkrieg beantwortet. Die bisherige Forschung nahm an, dass Kriege den Waldbestand erheblich gefährden. Welche Mechanismen dazu führten, blieb jedoch unklar. Für den Ersten Weltkrieg kann die Frage nun beantwortet werden: Der Wald hätte eine Übernutzung verkraften können, sie wurde auch angestrebt, aber die Durchführung war unter Kriegsbedingungen unmöglich. Es fehlten Arbeitskräfte und Transportfahrzeuge. Trotzdem erfuhr die Waldbewirtschaftung tiefgreifende Änderungen. Einige der damaligen Neuerungen, wie das Sammeln von Gerbrinde und Ölfrüchten wurden nach Kriegsende rasch wieder aufgegeben, andere, wie die Mechanisierung durch Motorsägen und Zugmaschinen, prägen die Waldarbeit bis heute. Dabei änderten sich die Handlungsmaximen der Akteure kaum. Dem kriegswirtschaftlichen Ziel der Steigerung des Holzanfalls setzten die Förster die Wahrung der Nachhaltigkeit entgegen. So gegensätzlich die Ziele, so kontrastierend das naturräumliche Ergebnis der ‚Kriegsforstwirtschaft‘: Kahlschläge in verkehrsgünstigen Waldlagen und unberührte Natur im Hinterland.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.2012
Sprache
Deutsch
EAN
9783863950385
Herausgeber
Universitätsverlag Göttingen
Sonderedition
Nein
Autor
Axel Bader
Seitenanzahl
327
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Wie sich in Kriegs- und Krisenzeiten die Waldbewirtschaftung veränderte Die deutsche Forstwirtschaft im Ersten Weltkrieg
Schlagwörter
Ressourcenmanagement, Erster Weltkrieg, Forstwirtschaft
Thema-Inhalt
TV - Landwirtschaft
Höhe
240 mm
Breite
17 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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