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Selbstbezeichnungen des indischen Denkens in komparativer Betrachtung

Kiran Desai-Breun (Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
Kann die indische Tradition eine Philosophie im Sinne der europäischen Tradition darbieten? Dass diese oft gestellte Frage sich auf Anhieb nicht beantworten lässt, hängt zum Teil damit zusammen, dass die indische Tradition selbst keinen einheitlichen Terminus für das hat, was sich als Philosophie darstellt. Im Sanskrit scheint der Ausdruck darsana dem Begriff dafür und dem Anspruch zu entsprechen, was in Europa ‚Philosophie' heißt. Darsana ist jedoch keine allgemeine Bezeichnung für die traditionellen Systeme des indischen Denkens. Neben darsana treten Ausdrücke wie tantra, mata, vada, siddhanta, sastra auf. Wenn Sankara in Brahmasutrabhasya über die Lehren anderer spricht, verwendet er die Ausdrücke tantra, siddhanta, sastra, paksa, vada, mata oder samaya. In diesem Buch geht es nicht darum, die Denkschulen oder die verschiedenen Ausdrücke einzeln zu besprechen, sondern zwei Selbstbezeichnungen des indischen Denkens, nämlich darsana und anviksiki näher zu betrachten. Zum einen soll dies dazu verhelfen, festzustellen, ob und auf welche Weise sie dem Begriff der Philosophie entsprechen, zum anderen, durch deren Klärung diesen selbst zu verdeutlichen, auch wenn jede Erörterung über den Begriff der Philosophie nur vorläufig sein kann, denn dieser ist das Ergebnis der Philosophie selbst.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
28.04.2005
Sprache
Deutsch
EAN
9783883092508
Herausgeber
Traugott Bautz
Serien- oder Bandtitel
Interkulturelle Bibliothek
Sonderedition
Nein
Autor
Kiran Desai-Breun
Seitenanzahl
89
Einbandart
Broschiert
Autorenporträt
Kiran Desai-Breun, geb. in Bombay, Dr. phil., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Geschichte der Philosophie an der Universität Erfurt. Sie forscht über die Anfänge der Philosophie in Griechenland und Indien.

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